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Ski-WM: Bode Miller stürzt spektakulär und verletzt sich

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Comeback bei Ski-WM  

Bode Miller stürzt spektakulär und verletzt sich

05.02.2015, 23:10 Uhr

Ski-WM: Bode Miller stürzt spektakulär und verletzt sich. Ski-Superstar Bode Miller hat sich beim Super-G eine tiefe Fleischwunde zugezogen. (Quelle: AP/dpa/dpa)

Ski-Superstar Bode Miller hat sich beim Super-G eine tiefe Fleischwunde zugezogen. (Quelle: dpa/AP/dpa)

Publikumsliebling Bode Miller hat bei der Ski-WM in Vail und Beaver Creek für Aufsehen gesorgt, allerdings unfreiwillig. Bei einem Überschlag mit sehr hartem Aufprall auf die Piste zog er sich allem Anschein nach Verletzungen zu.

Sein Start in der Abfahrt am Samstag scheint stark gefährdet. Der Sieg des ersten Herren-Rennens bei der Weltmeisterschaft ging an den Österreicher Hannes Reichelt.

Wie von einem Lastwagen angefahren

"Bode konnte den Zielraum auf den eigenen Beinen verlassen", sagte US-Cheftrainer Sasha Rearick: "In seiner ersten Reaktion sagte der Skifahrer selbst: "Meinem Rücken geht es gut." Nach den Untersuchungen im Medical Center wird der US-Skiverband weitere Informationen veröffentlichen.

Mannschaftskollege Travis Ganong berichtete, Miller fühle sich, "als sei er von einem Lastwagen angefahren worden".

Tiefe Fleischwunde an der Wade

Der 37 Jahre alte Ausnahme-Athlet Miller war bei seinem ersten Renneinsatz seit März 2014 rund eine Minute lang gut unterwegs gewesen. Dann, als ihn die Zuschauer erstmals vom Ziel aus sehen konnten, blieb er mit dem linken Arm an einer Torstange hängen. Dabei wurde er herumgeschleudert, ausgehoben und durch die Luft gewirbelt.

Miller knallte auf den erst im November operierten Rücken und rutschte ohne Ski die Piste hinab. Dann rappelte er sich auf und winkte ins Publikum, als wäre nichts gewesen. An seiner rechten Wade klaffte allerdings eine tiefe Fleischwunde, auch den linken Arm schien er sich verletzt zu haben.

Sander bester Deutscher

Der neue Weltmeister Reichelt bescherte den Sensationsfahrern aus Österreich das zweite Gold. Zwei Tage nach dem Sieg von Anna Fenninger im Super-G gewann der WM-Zweite von 2011 das Rennen der Männer. Silber ging sensationell an Dustin Cook aus Kanada mit der hohen Startnummer 28 (0,11 Sekunden zurück), Bronze ein wenig überraschend an den Franzosen Adrien Theaux (0,24).

"Es ist unbeschreiblich. Es hat ja schon geheißen: Der Reichelt hat es bei einem Großereignis noch nie gebracht - obwohl ich ja schon Silber habe", sagte Reichelt. Nur bei der Fahrt von Cook stockte ihm noch einmal der Atem stockte. Ein ähnliches Husarenstück blieb den Deutschen verwehrt. Bester war noch Andreas Sander, der als 23. ins Ziel kam.

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