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Ski-WM 2015: Felix Neureuther verpasst knapp die Medaille

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Ligety verteidigt Titel  

Neureuther verpasst Medaille im Riesenslalom

14.02.2015, 11:37 Uhr | t-online.de, sid

Ski-WM 2015: Felix Neureuther verpasst knapp die Medaille. Felix Neureuther wird Vierter bei der WM im Riesenslalom. (Quelle: dpa)

Felix Neureuther wird Vierter bei der WM im Riesenslalom. (Quelle: dpa)

Felix Neureuther hat bei der Ski-WM die erhoffte Medaille im Riesenslalom knapp verpasst. In Beaver Creek blieb ihm am Ende nur der undankbare 4. Platz. Den Sieg holte sich Titelverteidiger Ted Ligety aus den USA.

Der Riesenslalom-Olympiasieger von 2014 siegte in 2:34,16 Minuten vor Top-Favorit Marcel Hirscher aus Österreich (0,45 Sekunden zurück) und dem Franzosen Alexis Pinturault (0,88). Neureuther lag 1,10 Sekunden zurück. Auch 2011 und 2013 hatte sich Ligety schon den Weltmeister-Titel gesichert.

Platz drei nach dem ersten Durchgang

"Einer muss auch Vierter werden. Heute war leider ich das. Ich habe im zweiten Durchgang einige Schwünge nicht richtig getroffen", sagte Neureuther enttäuscht. Am Sonntag beim Slalom will er nun unbedingt seinen Medaillentraum wahr machen.

Nach dem ersten Durchgang hatte Neureuther noch zeitgleich mit Pinturault 0,24 Sekunden hinter Hirscher und dem Italiener Roberto Nani auf Platz drei gelegen. Ligety hatte eine Hundertstel mehr vorzuweisen. Doch im zweiten Lauf konnte sich der US-Amerikaner dann noch einmal steigern.

"Es ist wunderbar. Einer meiner emotionalsten Siege, hier vor dem Heimpublikum. Ich hatte keine so gute Saison - es ist sehr speziell. Wir leben an vielen verschiedenen Plätzen - und dann dürfen wir hier vor der Familie und den Freunden fahren", sagte Ligety freudestrahlend.

Dopfer und Luitz deutlich geschlagen

Nicht so gut lief es für Fritz Dopfer. Der 27-Jährige, dessen Start wegen Rückenproblemen lange Zeit offen war, verbuchte das schlechteste Ergebnis des Winters und landete nur auf Rang 15 (2,85 zurück). "Das war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Jetzt heißt es, im Slalom Vollgas zu geben."

Stefan Luitz bestritt 57 Tage nach einer schweren Muskelverletzung sein erstes Rennen und belegte den 20. Platz (3,67). Er konnte mit seiner Leistung aber einigermaßen zufrieden sein, zumal er in der vergangenen Woche drei Tage lang mit einem grippalen Infekt das Bett hatte hüten müssen. Es habe "die letzte Power gefehlt", sagte der 22-Jährige.

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