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Ski alpin: Reichelt gewinnt Abfahrt und jagt Jansrud

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Ski alpin  

Reichelt gewinnt Abfahrt und jagt Jansrud

07.03.2015, 16:55 Uhr | dpa

Ski alpin: Reichelt gewinnt Abfahrt und jagt Jansrud. Hannes Reichelt feiert seinen Sieg in der Abfahrt.

Hannes Reichelt feiert seinen Sieg in der Abfahrt. Foto: Str. (Quelle: dpa)

Kvitfjell (dpa) - Die deutschen Skirennfahrer um Josef Ferstl haben ihre Abfahrts-Saison im Weltcup mit enttäuschenden Platzierungen beendet. Österreichs Herren sind weiter nicht zu schlagen und haben auch die dritte Schussfahrt im Anschluss an die Weltmeisterschaften gewonnen.

Eine Woche nach seinem Sieg in Garmisch-Partenkirchen war Super-G-Weltmeister Hannes Reichelt am Samstag im norwegischen Kvitfjell 0,30 Sekunden schneller als Manuel Osborne-Paradis aus Kanada. Dritter wurde Werner Heel aus Italien.

Ferstl kam nicht über Rang 23 hinaus und beendete die Saison auf Platz 28 der Abfahrtswertung. Beim Weltcup-Finale in Méribel in zwei Wochen darf er nicht starten - dazu hätte er sich noch auf Rang 25 der Disziplinwertung verbessern müssen. "Es geht trotzdem weiter", sagte Ferstl. "Ich bin in den Top 30, das war das große Ziel."

Auch die anderen deutschen Starter erwischten keinen guten Tag. Klaus Brander wurde 40., Andreas Sander war einen Platz besser. "Ich hatte schon am zweiten Tor einen großen Fehler", sagte Sander.

Sorgen machte sich der 25-Jährige um seinen Teamkollegen Fabio Renz. Der war in seinem sechsten Weltcup-Rennen nach der ersten Zwischenzeit gestürzt und verletzte sich schwer. Er brach sich nach Angaben des Deutschen Skiverbandes das linke Schien- und Wadenbein und zog sich obendrein noch einen Bruch des Handgelenks zu.

Die Saison ist für den 23-Jährigen damit beendet. Renz sollte noch am Wochenende in Lillehammer am Bein operiert werden. "Ich hoffe das Beste für ihn", meinte Sander.

Der norwegische Topfahrer Kjetil Jansrud wurde nur Siebter und hat vor dem letzten Rennen lediglich noch 20 Punkte Vorsprung auf Reichelt. "Enttäuscht bin ich schon. Es war mein Heimrennen, da will man gewinnen", sagte er. Zumindest im Super-G am Sonntag (10.45 Uhr) kann er sich nun noch eine kleine Kristallkugel vorzeitig sichern.

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