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Rauswurf ist vom Tisch  

ÖSV legt Streit mit Alpin-Star Fenninger bei

18.06.2015, 11:58 Uhr | sid

ÖSV legt Streit mit Alpin-Star Fenninger bei. Anna Fenninger fliegt nicht aus dem ÖSV. (Quelle: Reuters)

Anna Fenninger fliegt nicht aus dem ÖSV. (Quelle: Reuters)

Der Streit zwischen Ski-Star Anna Fenninger und dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) ist ausgeräumt. Die Ski-Olympiasiegerin hat anscheinend eingelenkt und sich bei Präsident Peter Schröcksnadel für ihre jüngste Verbalattacke entschuldigt. Das gab er nach einem Treffen mit Fenninger auf einer Pressekonferenz bekannt. Fenninger selbst erschien nicht bei der von der Ski-Nation mit großer Spannung erwarteten Veranstaltung.

Nach der Entschuldigung der Athletin werde diese im Verband verbleiben, sagte Schröcksnadel. Der von vielen erwartete Rauswurf ist damit vom Tisch.

Deutscher Manager am Pranger

Fenninger hatte Schröcksnadel der Lüge bezichtigt. Dieser lobte sie nun als "große Sportlerin und nationale Heldin", die jedoch von ihrem deutschen Manager Klaus Kärcher schlecht beraten sei. Kärcher müsse sich deshalb künftig im Hintergrund halten. "Ich will mit ihm nichts mehr zu tun haben", sagte Schröcksnadel.

Der Streit hatte sich an Kärchers Rolle ebenso entzündet wie an angeblich nicht eingehaltenen Sponsorenabsprachen und Fenningers Sonderstellung im ÖSV. Nach einem Schlichtungsgespräch in der vergangenen Woche schien der Fall bereits erledigt. Doch am Montag flammte er neu auf, als Fenninger den Verband mit einer Werbeanzeige für einen Automobilhersteller brüskierte. In der Folge gab es gegenseitige Schuldzuweisungen, die in einem Facebook-Eintrag gipfelten, in dem die Athletin Schröcksnadel und den ÖSV massiv angriff.

Der Streit habe ihm körperlich so sehr zugesetzt, dass er sich ins Krankenhaus habe begeben müssen, sagte Schröcksnadel. Fenninger sehe jetzt ein, dass sie "in die falsche Richtung unterwegs war". Sie sei in etwas gedrängt worden, "das sie nicht wollte".

Einen Ausschluss der 26-Jährigen habe er abgelehnt, weil der Verband kein Interesse daran habe, "so starke Leute zu verlieren. Aber großes Interesse daran, dass unsere Regeln eingehalten werden".

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