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Ski alpin: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Weltcup-Start

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Vielversprechendes DSV-Aufgebot  

Die wichtigsten Antworten zum alpinen Saisonstart

23.10.2015, 16:32 Uhr | sid

Ski alpin: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Weltcup-Start. Felix Neureuther ist der Star der deutschen Mannschaft. Rückenprobleme bereiteten ihm zuletzt Probleme. (Quelle: imago/GEPA pictures)

Felix Neureuther ist der Star der deutschen Mannschaft. Rückenprobleme bereiteten ihm zuletzt Probleme. (Quelle: GEPA pictures/imago)

Der Weltcup-Auftakt der Ski-Rennläufer, der traditionell auf dem Rettenbachgletscher hoch über Sölden in Österreich stattfindet. Am Samstag (ab 9.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) eröffnen die Frauen den Ski-Winter mit einem Riesenslalom, am Sonntag (ab 9.15 im Live-Ticker bei t-online.de) ziehen die Männer ebenfalls mit einem "Riesen" nach.

Welche Deutschen starten?
Dem kleinen, aber feinen Aufgebot des Deutschen Skiverbandes (DSV) gehören je vier Frauen und Männer an. Die WM-Zweite Viktoria Rebensburg (Kreuth) gehört am Samstag zu den Favoritinnen, dazu sind Lena Dürr, Simona Hösl und Susanne Weinbuchner dabei. Auch Fritz Dopfer, Stefan Luitz, Felix Neureuther und Alexander Schmid ist einiges zuzutrauen.

Wie geht es Felix Neureuther?
Der 31-Jährige plagt sich mit chronischen Rückenbeschwerden herum, betont aber: "Ich bin mir 100 Prozent sicher, dass der Rücken hält." Dennoch kann er nur von Tag zu Tag blicken. Am Sonntag will er starten: "Es kribbelt. Ich bin schon gespannt, wo ich stehe. Aber mein Aufbau ist definitiv auf Dezember und Januar ausgerichtet.

Worum geht es in diesem Winter?
Zumindest nicht um Medaillen. Der Winter 2015/16 ist eine sogenannte "Zwischensaison" ohne Großereignis (Olympia und WM). Umso wichtiger ist der Gesamtweltcup. Bei den Männern ist der viermalige Sieger Marcel Hirscher (Österreich) erneut der große Favorit, bei den Frauen ist das Rennen nach dem Ausfall von Titelverteidigerin Anna Fenninger (Österreich) offen. Die deutschen Männer, im vergangenen Winter das punktbeste Slalomteam, würden gerne das punktbeste Riesenslalom/Slalom-Team werden.

Holt Victoria Rebensburg den Gesamt-Weltcup?
Möglich. "Das ist das sportlich Größte, was man erreichen kann. Es ist ein Traum oder Ziel, darum mitzufahren", sagt die Riesenslalom-Olympiasiegerin von 2010. Nach dem Aus für Fenninger, die am Mittwoch eine schwere Knieverletzung erlitt, und der Pause von Tina Maze (Slowenien) sind die Chancen der Vorjahres-Elften zumindest gestiegen.

Auf wen ist noch zu achten?
Slalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin (USA) gilt als aussichtsreichste Anwärterin auf den Gesamtweltcup. Ein Fragezeichen steht hinter ihrer Teamkollegin Lindsey Vonn, die nach einem Knöchelbruch in der Vorbereitung noch ihre Form sucht. Aus deutscher Sicht hofft Fritz Dopfer nach WM-Silber auf seinen ersten Weltcup-Sieg nach bisher acht Podestplätzen. "Ich will das Glück erzwingen", sagt er.

Wer ist Jessica Hilzinger?
Ein großes deutsches Talent, über das im Ski-Zirkus bereits viel gesprochen wird - auch, weil die 18-Jährige aus Liechtenstein stammt. Nach einem Verbandswechsel im Mai ist die Tochter eines Deutschen für den DSV startberechtigt. "Wir sind ein Einwanderungsland", sagt Alpindirektor Wolfgang Maier halb im Scherz. Hilzinger sei ein "kleiner Rohdiamant" und eine "Bereicherung" für den DSV.

Wer ist Alexander Schmid?
Die nächste große Nachwuchshoffnung im deutschen Männerteam. "Alex ist ein Hammer für sein Alter", sagt Alpindirektor Wolfgang Maier ungewohnt euphorisch. Schmid ist in seinem 94-er Jahrgang weltweit der Zweitbeste (hinter Megatalent Henrik Kristoffersen/Norwegen, Olympiadritter 2014).

Wird in Deutschland gefahren?
Ja. Nach der abermaligen Absage des "City Events" in München (1. Januar) kommen Rebensburg und Co. am 16./17. Januar zu Riesenslalom und Slalom in Ofterschwang/Allgäu erstmals nach Hause. Garmisch-Partenkirchen beheimatet gleich vier Weltcup-Rennen.

Abfahrt und Riesenslalom der Männer am 30./31. Januar sowie Abfahrt und Super-G der Frauen am 6./7. Februar. Das Saisonfinale findet vom 16. bis 20. März im Schweizer Nobel-Skiort St. Moritz statt.

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