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Ski alpin: Das alpine Weltcup-Wochenende im Stenogramm

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Ski alpin  

Das alpine Weltcup-Wochenende im Stenogramm

06.12.2015, 22:43 Uhr | dpa

Ski alpin: Das alpine Weltcup-Wochenende im Stenogramm. Lindsey Vonn dominierte auf ihrer Lieblingsstrecke in Lake Louise.

Lindsey Vonn dominierte auf ihrer Lieblingsstrecke in Lake Louise. Foto: Mike Sturk. (Quelle: dpa)

Beaver Creek/Lake Louise (dpa) -

ABFAHRT DER DAMEN IN LAKE LOUISE (Freitag)

AUF DEM PODEST: Lindsey Vonn (USA) dominierte auf ihrer Lieblingsstrecke. Österreich freute sich über die Plätze zwei und drei für Cornelia Hütter und Ramona Siebenhofer.

DEUTSCHE AUSBEUTE: Viktoria Rebensburg verpasste als Elfte die Top Ten. "Die Fahrt hat sich nicht so schlecht angefühlt wie das Ergebnis", meinte sie. Patrizia Dorsch sammelte auf Rang 28 ihre ersten Punkte im Weltcup.

DAS SAGT...Lindsey Vonn: "Es ist wahnsinn, wie glücklich ich hier bin in Lake Louise. Das ist echt meine Lieblingsstrecke. Ich hoffe dass wir in der Zukunft noch viel mehr Rennen hier haben können."

ABFAHRT DER HERREN IN BEAVER CREEK (Freitag)

AUF DEM PODEST: Aksel Lund Svindal holte den dritten Sieg im dritten Speedrennen der Saison. Als Zweiter stand in Kjetil Jansrud ein weiterer Norweger auf dem Podest. Der Franzose Guillermo Fayed wurde Dritter.

DEUTSCHE AUSBEUTE: Andreas Sander war als 36. der bestplatzierte Fahrer des Deutschen Skiverbands, der damit keinen Mann in den Punkten hatte. Die besten Chancen auf ein Spitzenergebnis vergab Josef Ferstl. Nach starker Zwischenzeit stürzte er, konnte aber zumindest eine Verletzung verhindern.

DAS SAGT...Josef Ferstl: "Saudumm! Von 100 Mal passiert mir das einmal."

ABFAHRT DER DAMEN IN LAKE LOUISE (Samstag)

AUF DEM PODEST: Lindsey Vonn ganz oben auf dem Podest in Lake Louise - dieses Foto gab es auch am Samstag. Fabienne Suter aus der Schweiz war mehr als eine Sekunde langsamer. Dritter wurde Cornelia Hütter aus Österreich.

DEUTSCHE AUSBEUTE: Der geteilte achte Rang war für Viktoria Rebensburg zumindest auf dem Papier eine Steigerung. Die Körpersprache im Ziel verriet zwar unmittelbar nach dem Abschwingen ihre Unzufriedenheit, aber Rebensburg bemühte sich später darum, den Aufwärtstrend zu betonen. Patrizia Dorsch gelang auf Platz 30 erneut eine Platzierung in den Punkten.

DAS SAGT...Viktoria Rebensburg: "Es ist auf alle Fälle ein Schritt nach vorne."

SUPER-G DER HERREN IN BEAVER CREEK (Samstag)

AUF DEM PODEST: Österreichs Ski-Star Marcel Hirscher gewann erstmals einen Super-G im Weltcup. Ex-Weltmeister Ted Ligety (USA) wurde Zweiter vor seinem Landsmann Andrew Weibrecht.

DEUTSCHE AUSBEUTE: In Andreas Sander und Josef Ferstl kamen zumindest zwei der vier DSV-Fahrer in die Punkte. Die Plätze 23 (Sander) und 27 (Ferstl) sorgten aber wieder nicht für zufriedene Gesichter beim Deutschen Skiverband. Das lag auch daran, dass Klaus Brandner einen Fahrfehler machte und nur 53. wurde.

DAS SAGT...Marcel Hirscher: "Einen Sieg im Super-G hätte ich in frühestens fünf Jahren erwartet."

SUPER-G DER DAMEN IN LAKE LOUISE (Sonntag)

AUF DEM PODEST: Lindsey Vonn macht den Hattrick perfekt und feiert ihren 70. Weltcupsieg. Die Österreicherinnen Tamara Tippler (+1,32) und Cornelia Hütter (+1,35) führten das Feld der Geschlagenen an.

DEUTSCHE AUSBEUTE: Für Viktoria Rebensburg sprang wieder kein Platz auf dem Podest heraus, der sechste Platz war aber immerhin besser als die zwei Ergebnisse an den Tagen zuvor. "Da ist sicherlich noch Luft nach oben", meinte sie. Patrizia Dorsch sammelte als 29. zum dritten Mal an dem Wochenende in Lake Louise Weltcup-Punkte.

DAS SAGT...Lindsey Vonn: "Unfassbar, ich könnte nicht glücklicher sein. Das war wirklich ein perfektes Wochenende für mich."

RIESENSLALOM DER HERREN IN BEAVER CREEK (Sonntag)

AUF DEM PODEST: Marcel Hirscher wird - auch dank eines folgenschweren deutschen Patzers - seiner Favoritenrolle gerecht und siegt vor dem Franzosen Victor Muffat-Jeandet und Henrik Kristoffersen aus Norwegen.

DEUTSCHE AUSBEUTE: Wenige Tore haben gefehlt, dann hätte Stefan Luitz womöglich seinen ersten Weltcupsieg gefeiert. Weil der junge Allgäuer aber mit klarer Zwischenbestzeit im zweiten Lauf kurz vor dem Ziel böse patzte, sprang nur Rang 22 heraus. Felix Neureuther wurde als bester DSV-Profi Fünfter, Fritz Dopfer landete auf Rang 17.

DAS SAGT...Stefan Luitz: "Es ärgert mich jetzt ganz brutal, dass das so ausgeht."

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