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Ski alpin: Dopfer im Slalom auf Rang sechs, Neureuther scheidet aus

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Drohne verfehlt Hirscher knapp  

Dopfer auf Rang sechs, Neureuther scheidet aus

22.12.2015, 22:17 Uhr | dpa

Ski alpin: Dopfer im Slalom auf Rang sechs, Neureuther scheidet aus. Im Stangenwald: Fritz Dopfer landete beim Slalom von Madonna di Campiglio auf dem sechsten Rang. (Quelle: dpa)

Im Stangenwald: Fritz Dopfer landete beim Slalom von Madonna di Campiglio auf dem sechsten Rang. (Quelle: dpa)

Die deutschen Ski-Asse Felix Neureuther und Fritz Dopfer haben beim Slalom von Madonna di Campiglio einen Podestplatz verpasst. Zwölf Monate nach dem Doppelerfolg schied Vorjahressieger Felix Neureuther im zweiten Lauf aus und erlebte eine Enttäuschung, Dopfer wurde immerhin Sechster.

Der überragende Norweger Henrik Kristoffersen feierte auf der immer schlechter werdenden Piste beim letzten Rennen vor Weihnachten unterdessen seinen zweiten Saisonsieg und bereits den achten für die Norweger im 13. Rennen dieses Winters.

"Es ist großartig, hier zu sein, wo so viele Legenden runtergefahren sind", sagte Kristoffersen, der schon in Val d'Isère gewonnen hatte.

Hirscher fast von Drohne getroffen

Der 21 Jahre alte Olympiadritte verwies Marcel Hirscher mit gewaltigen 1,25 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei, Dritter wurde völlig überraschend dessen Landsmann Marco Schwarz. Hirscher hatte im zweiten Lauf großes Glück, dass ihn eine herabstürzende Fernseh-Drohne während seiner Fahrt nur knapp verfehlte. "Wir sind an einer Katastrophe knapp vorbeigeschrammt", sagte Markus Waldner, Renndirektor des Internationalen Ski-Verbandes (FIS).

"Ich hab schon was gespürt. So etwas ist eine absolute Frechheit. Man darf gar nicht nachdenken, was da passieren kann. Wer auch immer dafür verantwortlich ist: Passt's bitte auf. Ich hab mir gedacht, da ist ein Rutscher oder irgendwas", sagte Hirscher im österreichischen Fernsehen. Tatsächlich war Hirscher nur um Sekundenbruchteile an der Stelle vorbeigefahren, an der die Drohne auf die Piste krachte und in alle Einzelteile zerbarst.

Neureuther hadert, Dopfer zufrieden

Neureuther hatte schon im ersten Durchgang mit den Bedingungen und seinem Material gehadert. "Ich habe es nicht geschafft, den Ski gehen zu lassen. Es war von oben bis unten nicht wirklich ein gutes Gefühl", sagte er.

Dopfer dagegen wertete seinen sechsten Rang als Erfolg - hatte es doch bislang in diesem Winter noch zu keinem Top-Ten-Rang gereicht. "Das tut mir sehr, sehr gut. Ich habe doch schon zum Zweifeln angefangen", sagte der WM-Zweite von Beaver Creek. "Ich habe gesehen, dass ich mit suboptimalen Läufen vorne dabei sein kann. Das gibt mir brutal viel Auftrieb. So kann ich mit Schwung ins neue Jahr starten."

Von den drei weiteren deutschen Startern hatte es keiner in den zweiten Lauf geschafft. Linus Strasser fehlte auf Rang 31 nur eine Hundertstel zum Finaleinzug, Dominik Stehle auf Rang 32 nur sieben Hundertstel. Stefan Luitz, mit der hohen Nummer 73 gestartet, schied dagegen aus.

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