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Ski alpin Damen: Rebensburg verpasst im Super G einen Podestrang

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Vonn siegt erneut  

Rebensburg patzt und verpasst das Podest

10.01.2016, 14:10 Uhr | dpa, t-online.de

Ski alpin Damen: Rebensburg verpasst im Super G einen Podestrang. Nicht zu fassen: Viktoria Rebensburg reagiert nach ihrem Fehler im Super G. (Quelle: Reuters)

Nicht zu fassen: Viktoria Rebensburg reagiert nach ihrem Fehler im Super G. (Quelle: Reuters)

Da war mehr drin. Viktoria Rebensburg hat beim Super G in Altenmarkt-Zauchensee ein Spitzenergebnis verschenkt. Die deutsche Ski-Rennfahrerin war auf Podestkurs, ehe ein großer Fehler im Schlussabschnitt alles zunichte machte. Bei der letzten Zwischenzeit war die Deutsche noch mit 0,35 Sekunden in Führung gelegen. Letztlich blieb aber nur Rang elf.

"Bis zum Fehler ist mir ein guter Lauf gelungen, umso mehr ärgert mich der Fehler unten", sagte sie frustriert. Gleich zwei Mal geriet sie nach ihrem Malheur aus der Spur und konnte sich nur mit Mühe im Kurs halten. Am Ende betrug ihr Rückstand auf Siegerin Lindsey Vonn 1,85 Sekunden. "Ich habe gekämpft, bin drin geblieben, aber es ist nicht das, was es hätte sein können." Nämlich ihr erster Weltcup-Sieg seit dem 20. Januar 2013, als sie in Cortina d'Ampezzo den Super-G gewann.

"Sie war unglaublich schnell"

Rebensburg kaute noch Minuten später zerknirscht auf ihrer Unterlippe herum, als sie ihr Rennen neben der gut gelaunten Siegerin Vonn kommentierte. Immerhin habe sie "gesehen, dass man Lindsey mit einem guten Lauf kitzeln kann - das werde ich mitnehmen und bin überzeugt, dass es irgendwann aufgeht." Vielleicht, fügte sie mit einem Kopfnicken zur US-Amerikanerin an, "ist diese Dame da dann ja doch mal schlagbar."

Vonn selbst hatte das schon für diesen Super-G von Zauchensee befürchtet. Einen Tag, nachdem sie bei der Sprint-Abfahrt dort mit ihrem 36. Erfolg in der Königsdisziplin einen weiteren Rekord eingestellt hatte, hatte sie zunächst das Gefühl, "dass das nicht gut genug war". Lara Gut (Schweiz) bestätigte sie, kam ihr gefährlich nahe, belegte nach einem schwachen Schlussabschnitt aber 0,70 Sekunden hinter Vonn nur Platz zwei. 

Dann kam Rebensburg. "Sie war unglaublich schnell", sagte Vonn anerkennend, "den Mittelteil ist sie perfekt gefahren." Den Zielhang danach allerdings nicht mehr.

Rang drei an Hütter

So durfte sich Vonn über ihren 73. Weltcup-Sieg und ein "perfektes Wochenende" freuen. Begonnen hatte sie es mit der Bestmarke bei der ersten Sprint-Abfahrt im Weltcup seit 14 Jahren. Hinter Gut war die Österreicherin Cornelia Hütter Dritte geworden.

Von den vier weiteren deutschen Starterinnen schafften es Patrizia Dorsch, Ann Katrin Magg und Simona Hösl nicht ins Ziel. Kira Weidle landete auf dem 37. Platz.

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