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Ski alpin: Velez Zuzulova siegt wieder in Flachau - Willibald 15.

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Ski alpin  

Velez Zuzulova siegt wieder in Flachau - Willibald 15.

15.01.2016, 21:13 Uhr | dpa

Ski alpin: Velez Zuzulova siegt wieder in Flachau - Willibald 15.. Die Slowakin Veronika Velez Zuzulova gewinnt erneut beim Weltcup-Slalom in Flachau.

Die Slowakin Veronika Velez Zuzulova gewinnt erneut beim Weltcup-Slalom in Flachau. Foto: Erich Spiess. (Quelle: dpa)

Flachau (dpa) - Die deutschen Slalom-Damen müssen weiter auf ihr erstes Top-Ten-Ergebnis in diesem Winter warten. Beim Ski-Weltcup in Flachau sorgte am Freitag aber immerhin die 19 Jahre alte Elisabeth Willibald als 15. für eine große Überraschung.

Beim Sieg von Veronika Velez Zuzulova ließ der Teenager aus dem oberbayerischen Jachenau die erfahreneren Christina Geiger (19.), Lena Dürr (21.) und Susanne Weinbuchner (29.) hinter sich und jubelte über die ersten Weltcup-Punkte. "Ich glaube, ich realisiere erst morgen, dass ich im zweiten Durchgang war", meinte eine fassungslose Willibald im ZDF.

Im Kampf um das Podest ließ Velez Zuzulova, die schon drei Tage zuvor auf demselben Hang erfolgreich war, Frida Hansdotter aus Schweden und ihre slowakische Teamkollegin Petra Vlhova hinter sich. Die nach dem erstem Lauf führende Französin Nastasia Noens wurde nur Vierte.

"Wahnsinn, ich kann es selber nicht erklären", sagte Willibald, die ihre erste Weltcup-Saison fährt und erst zum siebten Mal mit den besten Skirennfahrerinnen der Welt am Start stand. "Keine Ahnung, wo das jetzt auf einmal hergekommen ist." Sie habe im ersten Lauf gar nicht damit gerechnet, sich für die Entscheidung zu qualifizieren.

Einen Rückschlag erlebten dagegen die arrivierten Dürr und Geiger, die ihre aussichtsreichen Positionen aus dem ersten Lauf verspielten. "Ich habe gemerkt, dass es nicht so läuft", sagte Geiger nach dem zweiten Lauf, "aber dass es so langsam war, ist schade". Dürr hatte sich nach Rang 14 am vergangenen Dienstag im Aufwind gewähnt, konnte die Form aber nicht bestätigen.

Einen immerhin etwas aufmunternden Achtungserfolg feierte Weinbuchner. Sie war 2012 beim Saisonstart in Sölden sensationell auf Rang zwölf gefahren - danach schaffte sie es aber nicht mehr in die Punkte. Nun gelang ihr als 29. wieder ein Ergebnis unter den 30 Besten. Barbara Wirth (34.) und nach einem Fehler auch Maren Wiesler (57.) hatten das Finale verpasst.

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