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Ski alpin: Slalom-Team geht Luft aus - Neureuther Zehnter im Finale

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Ski alpin  

Slalom-Team geht Luft aus - Neureuther Zehnter im Finale

20.03.2016, 12:16 Uhr | dpa

Ski alpin: Slalom-Team geht Luft aus - Neureuther Zehnter im Finale. Felix Neureuther verpasste in St.

Felix Neureuther verpasste in St. Moritz das Podium deutlich. Foto: Jean-Christophe Bott. (Quelle: dpa)

St. Moritz (dpa) - Mit dem schlechtesten Slalom-Ergebnis des Winters haben sich die deutschen Skirennfahrer aus der Alpin-Saison 2015/16 verabschiedet. Felix Neureuther landete in St. Moritz nur auf dem zehnten Platz, Fritz Dopfer kam nicht über Rang 18 hinaus.

Dominik Stehle war im WM-Ort von 2017 schon im ersten Durchgang ausgeschieden. Der Sieg ging an den Schweden Andre Myhrer vor Marcel Hirscher aus Österreich und dem jungen Sebastian Foss-Solevaag aus Norwegen. Dessen Teamkollege Henrik Kristoffersen hatte sich die kleine Kristallkugel schon vor dem Finale in der Schweiz gesichert.

"Ich bin froh, dass die Saison vorbei ist", sagte Neureuther. "Von der Platzierung her war das nicht das, was ich mir vorgenommen hatte." Auf dem flachen Kurs in St. Moritz konnte der erfolgreichste deutsche Weltcup-Starter der Geschichte nicht attackieren wie auf steileren oder schwierigeren Hängen. "Der letzte Punch hat sicherlich gefehlt", ergänzte Neureuther, der trotzdem in der Slalom-Wertung auf dem dritten Saisonrang hinter Kristoffersen und Hirscher landete. "Ich kann schon sehr zufrieden sein mit der Saison", meinte er.

Am Ende des Winters ging Neureuther und Dopfer die Kraft aus. In den Torläufen davor war stets mindestens einer der beiden auf einem einstelligen Platz gelandet. Schon beim Saisonfinale vor einem Jahr in Méribel sprang nur ein zehnter Platz heraus, damals durch Dopfer.

Davon war dieser in St. Moritz weit entfernt. "Jetzt ist es vorbei", sagte er. "Es war heute nichts Gescheites und gestern nichts Gescheites." Am Samstag war Dopfer im Riesenslalom 17. geworden. "Es war für mich eine extrem schwierige Saison. Ich habe einige Sachen, die ich weiter verbessern muss, um ganz nach vorne zu kommen."

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