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Morgenstern bleibt das Maß aller Dinge

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Skispringen  

Morgenstern bleibt das Maß aller Dinge

12.02.2010, 22:44 Uhr | dpa

Thomas Morgenstern (Foto: Reuters)Thomas Morgenstern (Foto: Reuters) Thomas Morgenstern ist auf seiner Heim-Schanze in Villach der Konkurrenz erneut davongeflogen und hat als erster Skispringer in der Weltcup-Geschichte die ersten fünf Saison-Wettbewerbe gewonnen. Der Olympiasieger aus Österreich verbesserte die alte Bestmarke des Finnen Janne Ahonen, der zu Beginn der Saison 2004/05 viermal nacheinander gewonnen hatte und diesmal hinter Gregor Schlierenzauer (Österreich) Dritter wurde. Auch dem Österreicher Andreas Felder glückten 1984/85 vier Auftakterfolge.

Kein DSV-Adler in der Top Ten

Bei Morgensterns eindrucksvoller Flugshow blieb für das deutsche Trio erneut nur die Statistenrolle. Als bester Springer aus dem Mini-Team des Deutschen Skiverbandes (DSV) belegte Stephan Hocke den 16. Platz. Michael Neumayer landete auf Rang 19. Jörg Ritzerfeld schied als 56. im ersten Durchgang aus. Die Qualifikation war wegen zu starken Windes ausgefallen.

Küttel springt weit und stürzt

8000 Zuschauer in Villach gerieten bei Morgensterns Gala aus dem Häuschen. Nach einem Satz auf 95 Meter lag der Lokalmatador zur Halbzeit gleichauf mit dem Schweizer Andreas Küttel, der mit 97 Metern den weitesten Sprung des Tages stand. Im Finale stürzte Küttel jedoch und fiel weit zurück. Morgenstern behielt dagegen die Nerven und kam erneut auf 95 Meter. Mit 249,5 Zählern verwies er Schlierenzauer, der 92,5 und 93 Meter weit sprang, um sechs Punkte auf Rang zwei. Morgenstern führt die Gesamtwertung mit der Maximalpunktzahl 500 vor Schlierenzauer (299) und Ahonen (244) an.

Uhrmann und Späth trainieren lieber

Die DSV-Springer sahen wieder keinen Stich. Immerhin präsentierte sich Hocke leicht formverbessert und kam auf 87,5 und 89 Meter. Dies reichte zumindest für das beste Saisonergebnis des Team-Olympiasiegers von 2002. "Schön, dass ich hier ein paar Weltcup-Punkte geholt habe. Aber mir fehlt noch die Konstanz", sagte Hocke. Nicht zufrieden war Michael Neumayer, der mit Weiten von 86,5 und 89,5 Metern deutlich eine Top-Ten-Platzierung verfehlte. "Es war mehr drin", befand er. Mit 89 Punkten ist Neumayer als 14. bester Deutscher im Gesamtklassement. Michael Uhrmann und Georg Späth waren bei der Weltcup-Rückkehr auf die Normalschanze nicht am Start und absolvierten stattdessen ein Trainingslager auf dem Olympia-Bakken in Lillehammer. Martin Schmitt soll nach einem Magen-Darm-Infekt in der kommenden Woche ins Training zurückkehren.

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