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Uhrmann springt in Engelberg - Schmitt pausiert

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Skispringen  

Uhrmann springt in Engelberg - Schmitt pausiert

12.02.2010, 22:44 Uhr | sid, dpa

Michael Uhrmann kommt zurück (Foto: imago)Michael Uhrmann kommt zurück (Foto: imago) Michael Uhrmann und Georg Späth stehen vor ihrer Rückkehr in den Weltcup. Nach dem Trainingslager in Lillehammer in der Vorwoche sind die beiden Springer fit für die Generalprobe der Vierschanzen-Tournee im schweizerischen Engelberg. Zudem nominierte Rohwein Michael Neumayer, Stephan Hocke sowie die Youngster Severin Freund und Eric Simon für die zwei Wettbewerbe in der Schweiz. "Simon und Freund haben sich durch gute Leistungen im Continental-Cup für den Weltcup angeboten", erklärte Rohwein.

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Uhrmann und Späth gefordert

Während es für Hocke gilt, den Aufwärtstrend der letzten Springen fortzusetzen, heißt es für Uhrmann und Späth, die guten Leistungen aus den Trainingseinheiten in Lillehammer im Wettkampf umzusetzen. "Es hat sich etwas gerührt. Beide springen öfter auf einem höheren Niveau", sagte Rohwein. Vor allem Uhrmann, dem nach neunmonatiger Verletzungspause noch die Konstanz fehlt, ist zuversichtlich. "Das Training in Norwegen hat mir viel gebracht. Ich bin auf jeden Fall stabiler geworden. Zwar bin ich nicht euphorisch, aber es war wichtig für mich, viele Sprünge auf einer Großschanze zu machen. Ich denke, ich bin auf einem guten Weg und ich will das beim letzten Weltcup vor der Tournee in Engelberg auch zeigen", sagte der Bayer.

Schmitt in Garmisch

Martin Schmitt dagegen ist nach seinem auskurierten Magen-Darm-Infekt nicht für den Weltcup am Wochenende in Engelberg nominiert worden und wird stattdessen beim Continental-Cup auf der neuen Schanze in Garmisch-Partenkirchen starten. "Die Virus-Erkrankung hat ihn völlig aus der Bahn geworfen. Martin trainiert jetzt zwei Tage in Hinterzarten und soll sich dann beim Continental-Cup für die Tournee in Form bringen", sagte Bundestrainer Peter Rohwein.

Angriff Thoma fordert Rücktritt von Bundestrainer Rohwein

Athletenmeinung entscheidend

Auch zu dem vom Ex-Skispringer Dieter Thoma geforderten Rücktritt bezog Rohwein Stellung. Er wolle den Weg für einen Neuanfang freimachen, wenn es aus Athletenkreisen Widerstand gegen seine Arbeit gäbe. "Letztlich ist die Zusammenarbeit mit den Athleten entscheidend. Wenn da einer zu mir kommt und sagt, dass es aus diesen oder den Gründen nicht mehr machbar ist, mit mir zusammenzuarbeiten, bin ich der Letzte, der den Athleten im Weg steht", sagte Rohwein zu Sport1. Mit der Kritik von Außenstehenden werde er fertig, so Rohwein weiter. Er möchte nur keinen Athleten knechten, der nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten will. "Dann würde ich auch von heute auf morgen meine Sachen nehmen", sagte der Coach. Sportdirektor Thomas Pfüller schloss einen Trainerwechsel vor der am 30. Dezember beginnenden Vierschanzentournee aus. Olympiasieger Dieter Thoma hatte den Deutschen Skiverband (DSV) zuvor zum sofortigen Handeln aufgefordert.

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