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Schmitt überrascht mit Platz sechs

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Schmitt überrascht mit Platz sechs

12.02.2010, 22:44 Uhr | dpa

Martin Schmitt (Foto: dpa)Martin Schmitt (Foto: dpa) Im dichten Schneetreiben von Kuopio hat Martin Schmitt nur knapp einen Podestplatz verpasst, den gebeutelten deutschen Skispringern mit Rang sechs aber immerhin einen überraschenden Achtungserfolg beschert. Dem 30 Jahre alten Routinier fehlten beim zweiten Weltcup innerhalb von 24 Stunden lediglich fünf Punkte zum drittplatzierten Norweger Tom Hilde. Den Sieg sicherte sich der Finne Janne Ahonen vor Anders Bardal (Norwegen). "Ich habe gesehen, dass ich mithalten kann. Es ist wichtig, dass meine Sprünge laufen und ich ein gutes Ergebnis gemacht habe. So kann es weitergehen", sagte Schmitt.

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Ahonen erstmals auch in Kuopio vorn

Nach einem Sprung auf 118,5 Meter lag Schmitt zur Halbzeit sogar auf Platz drei. «Das war ein schönes Gefühl, denn so weit vorne war ich in dieser Saison noch nie", erklärte der viermalige Weltmeister von 1999 und 2001. 123 Meter im Finale reichten dann immerhin zum zweitbesten Resultat des Winters nach Rang vier beim Vierschanzentournee-Finale in Bischofshofen. "Er hat einen guten Wettkampf gemacht", lobte Bundestrainer Peter Rohwein. Unbeeindruckt von den schwierigen Verhältnissen zeigte sich Ahonen. Der fünfmalige Gewinner der Vierschanzentournee feierte mit 122,5 und 126 Metern seinen ersten Karriere-Sieg in Kuopio. "Das hat mich etwas überrascht, denn eigentlich liegt ihm die Schanze nicht", sagte Schmitt.

Neumayer fällt zurück

Michael Neumayer konnte seine gute Ausgangsposition dagegen nicht nutzen. Er lag mit 118 Metern zur Halbzeit auf Rang sechs, fiel dann aber nach einem Versuch auf 113,5 Meter noch auf Rang 17 zurück. "Er ist verkrampft", stellte Rohwein fest. "Ich wäre gerne weiter gesprungen, aber es ging sehr zäh bei dem kurzen Anlauf", erklärte Neumayer. Auch für die anderen deutschen Starter lief es nicht so gut. Georg Späth kam mit Sprüngen von 105,5 und 109,5 Metern auf den 27. Platz. "Die Verhältnisse waren schwierig. Meine Sprünge waren nix", sagte er danach selbstkritisch. Jörg Ritzerfeld landete mit 106,5 und 108,5 Metern direkt dahinter auf Rang 28. Für Michael Uhrmann reichte es mit 106,5 und 108 Metern nur zum 29. Platz.

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