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Ammann siegt - Schmitt im Aufwind

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Skispringen  

Ammann siegt - Schmitt im Aufwind

12.02.2010, 22:46 Uhr | dpa

Martin Schmitt landete in den Weltcup-Rängen. (Foto: imago)Martin Schmitt landete in den Weltcup-Rängen. (Foto: imago) Weltmeister Simon Ammann hat in Trondheim das dritte Weltcup-Skispringen der Saison gewonnen. Der Schweizer erhielt für Sprünge auf 140 und 135 Meter 280,2 Punkte und eroberte mit dem zweiten Saisonsieg die am Vortag verlorene Führung im Gesamtweltcup zurück.

Zweiter wurde der Finne Matti Hautamäki mit 278,3 Punkten, vor dem Österreicher Gregor Schlierenzauer mit 274,8 Zählern.

Trondheim Uhrmann wird Elfter
Weltcup Ergebnisse Skispringen

Team-Wettbewerb von Kuusamo DSV-Adler auf dem Treppchen

Amman wieder in Führung

Ammann präsentierte sich bei seinem zweiten Saisonsieg in glänzender Verfassung. Im Gesamtklassement liegt der Schweizer nun mit 245 Punkten vor Schlierenzauer (220).

DSV-Adler mit durchwachsener Bilanz

Als bester Deutscher belegte Martin Schmitt den 13. Rang. Der 30- Jährige sprang 130,5 und 129 Meter weit. Michael Uhrmann wurde mit Weiten von 132 und 126,5 Meter 15. Der Tournee-Dritte Michael Neumayer sowie die Nachwuchsspringer Andreas Wank, Severin Freund und Felix Schoft hatten das Finale der besten 30 verpasst.

Bundestrainer sieht noch Luft nach oben

"Es war ein schwieriger Tag. Wir rennen der Form ein wenig hinterher, die Jungs konnten heute nichts mehr mobilisieren", sagte Bundestrainer Werner Schuster, bescheinigte seinen Altmeistern Schmitt und Uhrmann aber gute Leistungen: "Beide springen auf einem ansprechendem Niveau. Wir würden aber gerne noch ein paar Plätze nach vorn."

Schmitt mit Platzierung zufrieden

"Ich hatte an den Sprüngen nichts auszusetzen und bin zufrieden. Von Sprung zu Sprung kommt das Selbstbewusstsein. Ich traue mir etwas zu und weiß, was ich kann. Vorne geht alles sehr eng zu, die Platzierungen sind in Ordnung", sagte Martin Schmitt zu seiner Leistung.

Zur Spitze fehlt noch ein Stück

Nach zehn Tagen verlassen die deutschen Adler nun Skandinavien und wollen zu Hause an der Athletik arbeiten. "Wir müssen die Sprungski einfach mal in die Ecke stellen", sagte Schuster. Und auch Uhrmann freut sich auf ein wenig Abwechslung im Training: "Momentan reicht es nur für die Plätze zwischen 10 und 15. Wir müssen weiter arbeiten."

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