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Schmitt springt in Pragelato auf Rang vier

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Skispringen  

Schmitt springt in Pragelato auf Rang vier

12.02.2010, 22:45 Uhr | dpa

Glücklich über seinen vierten Platz: Martin Schmitt (Foto: imago)Glücklich über seinen vierten Platz: Martin Schmitt (Foto: imago) Simon Ammann hat den Skisprung-Weltcup in Pragelato gewonnen. Der Schweizer verwies mit Sprüngen auf 139,5 und 144 Meter Gregor Schlierenzauer aus Österreich (137,5+139,5) auf Platz zwei. Dritter wurde der Finne Ville Larinto. Als bester Deutscher belegte Martin Schmitt mit Sprüngen auf 132 und 133,5 Meter den vierten Platz. Michael Uhrmann kam mit 133 und 131,5 Meter auf Rang sechs.

Weltcup Ergebnisse Skispringen

Schuster: "Der Bann ist gebrochen"

Der neue Bundestrainer Werner Schuster feierte mit geballter Faust das beste Resultat seiner Amtszeit: "Der Bann ist gebrochen - das ist ganz wichtig. Das Team hat sich besser präsentiert und Martin hat das einwandfrei gemacht - dabei waren seine Sprünge nicht mal fehlerfrei." Der viermalige Weltmeister Schmitt hatte nach den 256,4 Punkten für Flüge auf 132 und 133,5 Meter sein Lächeln wiedergefunden, obwohl er den ersten deutschen Podestplatz seit fast einem Jahr nur um 2,8 Punkte verpasst hatte.

Schmitt und Uhrmann überrascht

"Das ist ein ganz wichtiges Ergebnis für mich. Ich bin super zufrieden", meinte Schmitt, der schon mit Platz zwei in der Qualifikation und der Bestweite im Probedurchgang steil ansteigende Form gezeigt hatte. "Ich habe auch nicht gedacht, dass ich hier schon aufs Podest springe." Michael Uhrmann war nach Platz sechs mit 253,6 Zählern von sich selbst überrascht: "Ich hätte nie erwartet, dass es in die Top Ten geht."

Sichtprobleme auf der Schanze

Der Schweizer Doppel-Olympiasieger Ammann siegte dank seines Rekordflugs mit 284,3 Punkten und baute seine Führung im Gesamtweltcup aus. Platz zwei belegte der Österreicher Gregor Schlierenzauer (282,6 Punkte) vor dem Finnen Ville Larinto (259,2). Michael Neumayer war als 23. weniger zufrieden, allerdings hatte er wie alle anderen auch deutliche Sichtprobleme.

Sturz von Markus Eggenhofer

"Bei diesem Nebel sieht man nicht mehr viel, da muss man sich komplett auf sein Gefühl verlassen. Aber gefährlich war's nicht - wir sind schon bei wesentlich dichterem Nebel gesprungen", meinte Neumayer. Weil vom Absprungbalken der Trainerturm nicht zu sehen war, wurden die Springer per Zuruf oder Nebelhorn abgelassen. Der Österreicher Markus Eggenhofer stürzte bei der Landung, blieb allerdings unverletzt.

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