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Schmitt Dritter in der Qualifikation

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Vierschanzentournee  

Schmitt Dritter in der Qualifikation

16.08.2010, 12:38 Uhr | dpa, sid

Martin Schmitt will nach seinem dritten Platz in Innsbruck auch in Bischofshofen auf das Podest springen. (Foto: Reuters)Martin Schmitt will nach seinem dritten Platz in Innsbruck auch in Bischofshofen auf das Podest springen. (Foto: Reuters) Martin Schmitt hat seine gute Form erneut bestätigt und kann weiter von einem Sieg beim Dreikönigs-Springen in Bischofshofen träumen. In der Qualifikation zum letzten Springen der Vierschanzentournee sprang er auf den dritten Platz. Es gewann Dimitri Wassiliew aus Russland, der Tournee-Führende Wolfgang Loitzl kam auf Platz vier. Das Verfolger-Duo Simon Ammann und Gregor Schlierenzauer pokerte am Tag vor der Entscheidung und gönnte sich einen freien Tag.

Alle sieben deutschen Starter schafften die Qualifikation für das Abschlussspringen. Michael Neumeyer kam als Siebter unter die Top-Ten, genauso wie Stephan Hocke auf Rang neun. Michael Uhrmann musste sich mit Platz 16 zufriedengeben.

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Schuster: "Haben uns gut präsentiert"

Auch die Youngster Pascal Bodmer, Felix Schoft und Tobias Bogner sind dabei, wenn es zum großen Showdown auf der Paul- Außerleitner-Schanze kommt. "Es ist eine tolle Sache, dass auch die Jungen wieder reingekommen sind. Wir haben uns gut präsentiert. Ich freue mich auf morgen", erklärte Bundestrainer Werner Schuster.

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Ammann und Schlierenzauer rechnen sich noch Chancen aus

Simon Ammann begründete den Verzicht auf Training und Qualifikation mit der physiotherapeutischen Behandlung. "Ich brauche frische Beine, um angreifen zu können. Ich habe die Tournee noch nicht verloren", sagte der Olympiasieger und Weltmeister, der als erster Schweizer die Tournee gewinnen will. Gregor Schlierenzauer wollte die Konkurrenten im Psychodreikampf ebenfalls mit seiner Abwesenheit verunsichern: "Ich greife nochmal voll an."

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Hannawald glaubt an Loitzl

Sven Hannawald ist sich derweil sicher, wer im Dreikampf um den Gesamtsieg bei der 57. Vierschanzentournee am Ende ganz oben steht: "Loitzl hat eine stabile Form und einen unglaublichen Aufwind. Der gewinnt das", sagte Hannawald vor dem Finale in Bischofshofen. Nach den beiden Siegen von Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck nimmt er 15,8 Punkte Vorsprung auf den Schweizer Simon Ammann - das sind knapp neun Meter - mit ins Dreikönigsspringen. Dahinter lauert mit 24,5 Zählern Rückstand sein Landsmann Gregor Schlierenzauer.

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Sieg nach elf Jahren

"Natürlich ist das eine Vorentscheidung. Zumal Wolfgang am 1. Januar 2009 das Siegergen entdeckt hat", sagt der österreichische Chefcoach Alexander Pointner grinsend. Elf Jahre hatte Loitzl in der Skisprung-Elite auf seinen ersten Weltcup-Sieg warten müssen, im neuen Jahr folgten für den fast 29-Jährigen bei der Tournee gleich zwei hintereinander. Einen ähnlich großen Vorsprung in der Tourneewertung nach drei Springen hatte zuletzt Jens Weißflog vor 15 Jahren vergeben, als nach einem Skandalspringen noch der Norweger Espen Bredesen an dem kleinen Sachsen vorbeiziehen konnte.

Loitzl: "Ich strotze nur so vor Kraft"

Loitzl sieht den Schlüssel für den 30.000 Euro teuren Geländewagen, den er im Falle eines Tourneesieges bekommen würde, noch nicht in seiner Tasche: "Ich habe ein gutes Polster, aber ich kann nicht auf Halten springen. Ich greife voll an und strotze nur so vor Kraft." Andreas Widhölzl drückt seinem alten Kumpel Loitzl die Daumen - er hatte vor neun Jahren als bis dato letzter Austria-Adler die Tournee gewonnen.

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