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Schmitt diesmal knapp am Podest vorbei

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Skispringen  

Schmitt diesmal knapp am Podest vorbei

16.08.2010, 12:39 Uhr | sid

In Zakopane stark: Martin Schmitt. (Foto: dpa)In Zakopane stark: Martin Schmitt. (Foto: dpa) Martin Schmitt hat beim Weltcup der Skispringer im polnischen Zakopane erneut seine gute Form unter Beweis gestellt. Einen Tag nach seinem zweiten Podestplatz des Winters flog der 30-Jährige diesmal auf Platz fünf.

Den Sieg machten erneut zwei Österreicher unter sich aus. Gregor Schlierenzauer hatte diesmal das bessere Ende für sich. Er verwies seinen Landsmann Wolfgang Loitzl auf Platz zwei und revanchierte sich damit für seine knappe Niederlage am Vortag.

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Schlierenzauer sitzt Ammann im Nacken

Für Schlierenzauer war es der fünfte Saisonsieg. Rund einen Monat vor der WM in Liberec sprang der Skiflug-Weltmeister 130,5 und 138,5 Meter weit und erhielt dafür 285,7 Punkte. Vortagsgewinner Wolfgang Loitzl landete bei 130 und 136,5 Metern und erhielt 280,7 Punkte erhielt. Dritter hinter dem Austria-Duo wurde mit 271,2 Punkten der Schweizer Simon Ammann, der damit seine Führung in der Gesamtwertung nach 15 von 28 Wettbewerben hauchdünn mit nur noch zwei Punkten vor Schlierenzauer erfolgreich verteidigte.

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Sechs DSV-Adler in den Weltcup-Rängen

Schmitt sprang 123,5 und 132 Meter weit und war damit bester Deutscher vor Michael Uhrmann, der nach 121 und 131,5 Metern hervorragender Sechster wurde. Als Elfter zeigte auch der am Vortag in der Qualifikation gescheiterte Stephan Hocke eine ansprechende Leistung. Der Team-Olympiasieger kam auf 115,5 und 128,5 Meter. Michael Neumayer wurde 13., Severin Freund 18. und Andreas Wank belegte den 23 Rang.

Bundestrainer Schuster: "Martin ist mitten drin in der Weltspitze"

"Ich bin hochzufrieden", zog Schmitt nach den beiden Springen Bilanz. Auch der Bundestrainer war zufrieden: "Die ersten Vier waren sehr stark, aber Martin ist mitten drin in der Weltspitze", sagte Werner Schuster. Er freute sich über die starke Teamleistung, die für die in rund einem Monat beginnende WM in Liberec hoffen lässt: "Es ist absolut toll, wie sich die Mannschaft durch Martin inspirieren ließ. Mich freut besonders das Abschneiden von Freund, Wank und vor allem Hocke."

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