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Skispringen: Martin Schmitt kocht vor Wut über Platz 16

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Skispringen  

Nur Platz 16: Martin Schmitt kocht vor Wut

16.08.2010, 12:39 Uhr | dpa

Martin Schmitt enttäuscht (Foto: Reuters)Martin Schmitt enttäuscht (Foto: Reuters) Als Martin Schmitt beim Weltcup-Heimspiel in Willingen den erhofften Podestplatz bei der Weltpremiere der Team-Tour verpasst hatte, warf der beste deutsche Skispringer vor Wut seine Handschuhe in den Schnee.

"Natürlich bin ich sauer, weil die Bedingungen nicht für alle gleich waren und der Wettkampf damit nicht fair abgelaufen ist. Ich hatte mit Turbulenzen zu kämpfen und musste schauen, dass ich den Sprung heil runter bringe. Wenn ich nicht reagiert hätte, wäre ich garantiert gestürzt", schimpfte Schmitt nach seinem 16. Platz.

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Schlierenzauer wieder vorn

Beim neunten Saisonsieg des Österreichers Gregor Schlierenzauer, der sich mit Weiten von 144 und 135 Metern knapp vor Simon Ammann aus der Schweiz und dem Japaner Noriaki Kasai durchsetzte, büßten die im Team-Wettbewerb am Vortag viertplatzierten deutschen Springer in der Team-Tour-Wertung bereits alle Chancen auf die angestrebte Top-3-Platzierung ein. Zweitbester DSV-Athlet war Severin Freund als 24.

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Schmitt: "Mein Sprung ist auseinandergefallen"

Dabei roch es nach dem ersten Durchgang nach dem dritten Saison-Podestplatz für Schmitt, der mit 135,5 Metern als Fünfter aussichtsreich in Lauerstellung lag. Doch im Finale wurde der 31 Jahre alte Routinier von einer Böe erwischt und dadurch völlig aus dem Konzept gebracht. "Mein ganzer Sprung ist auseinandergefallen", sagte Schmitt und übte Kritik an der Jury: "Man hätte eine Pause machen müssen, so wie man das im ersten Durchgang vor den letzten zwei Springern auch getan hat."

Schuster sieht Fehler bei Schmitt

Bundestrainer Werner Schuster wollte die Schuld für den Absturz aber nicht nur beim Wind suchen. "Die Bedingungen bei Martin waren sehr schwierig, aber es kam auch noch ein Fehler dazu. Er wollte unbedingt ganz nach vorne, das ist daneben gegangen», sagte Schuster und zog ein ernüchterndes Fazit: "Wir haben in dieser Saison schon bessere Ergebnisse abgeliefert."

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