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Skispringen: Martin Schmitt fehlen 275 Zentimeter zur Medaille

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Skispringen  

Schmitt fehlen 275 Zentimeter zur Medaille

16.08.2010, 12:39 Uhr | dpa, sid

Mit WM-Silber im Gepäck reist Martin Schmitt an. (Foto: imago)Mit WM-Silber im Gepäck reist Martin Schmitt an. (Foto: imago) Martin Schmitt hat bei der nordischen Ski-WM in Liberec den erhofften Sprung aufs Podium verpasst. Der viermalige Weltmeister erhielt auf der Normalschanze 269,0 Punkte für Sprünge auf 100,5 und 98 Meter. Doch am Ende fehlten 275 Zentimeter zu Bronze und Schmitt musste sich mit Rang fünf zufrieden geben. Den Titel holte Wolfgang Loitzl.

Der Österreicher setzte sich mit Weiten von 103,5 und 99 Metern sowie der Gesamtpunktzahl 282 durch und sicherte seinem Land so den ersten Einzel-Weltmeister-Titel im Skispringen seit 18 Jahren.

Ergebnis Das Springen von der Normalschanze

Termine Zeitplan der Nordischen Ski-WM in Liberec
Medaillenspiegel Gold, Silber, Bronze

Olli hält dem Druck nicht stand

Die weiteren Medaillen holten Loitzls Teamkollege Gregor Schlierenzauer, der 275 Punkte bekam, und der Schweizer Simon Ammann mit 274,5 Zählern. Der nach dem ersten Durchgang noch führende Finne Harri Olli verpatzte den zweiten Sprung und fiel auf Platz 13 zurück. Die restlichen DSV-Adler hatten mit der Medaillenvergabe nichts zu tun. Michael Uhrmann wurde am Tag nach seinem schweren Sturz trotz einer schweren Schulterprellung und Prellungen am Bein 15., Michael Neumayer belegte Rang 17, und Stephan Hocke kam auf Platz 19.

Training Normalschanze Uhrmann schwer gestürzt
Nordische Ski-WM Der WM-Kader der Skispringer

Bundestrainer zufriedener als seine Athleten

"Ich habe einen guten Wettkampf gezeigt, aber nach ganz vorn hat halt ein Stück gefehlt. Mit Glück wäre es möglich gewesen, auf das Podest zu springen. Aber das können viele andere auch sagen", sagte Schmitt nach dem Wettkampf. Bundestrainer Werner Schuster war dennoch zufrieden: "Wir können erhobenen Hauptes hier rausgehen. Ich bin zufrieden mit dem Wettkampf, wir können uns als Team sehen lassen." Uhrmann und Neumayer sahen dies jedoch nicht ganz so. "Dafür kann man sich nichts kaufen. Aber ich wusste schon vorher, dass ich nicht um die Medaillen mitspringen kann", erklärte Uhrmann. Und Neumayer ergänzte: "Da gibt's nichts zu beschönigen, auch wenn es heute die besten zwei Sprünge auf dieser Schanze waren."

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