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DSV-Springer bei Team-Weltcup in Lahti Vierter

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Skispringen  

DSV-Springer bei Team-Weltcup in Lahti Vierter

16.08.2010, 12:40 Uhr | dpa

Mit WM-Silber im Gepäck reist Martin Schmitt an. (Foto: imago)Mit WM-Silber im Gepäck reist Martin Schmitt an. (Foto: imago) Die deutschen Skispringer haben mit Rang vier beim Mannschafts-Weltcup in Lahti Wiedergutmachung für das WM-Debakel vor einer Woche betrieben, den erhofften Podestplatz aber deutlich verpasst. Das Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) mit Michael Uhrmann, Pascal Bodmer, Stephan Hocke und Martin Schmitt kam auf 955,0 Punkte.

Den Sieg sicherte sich Weltmeister Österreich mit 1017,5 Zählern knapp vor Gastgeber Finnland (1013,8) und Norwegen (996,8).

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Uhrmann: "Aufs Springen konzentriert"

"Nach der WM, wo wir auf eine Medaille spekuliert haben, haben wir uns heute wieder aufs Springen konzentriert. Wir wollten uns besser präsentieren, das hat ganz gut geklappt", sagte Start-Springer Uhrmann. Der 30-Jährige gehörte mit 120,5 und 123,5 Metern zu den Aktivposten im deutschen Team, das bei den Titelkämpfen in Liberec mit Platz zehn das zweitschlechteste Ergebnis in der WM- Geschichte eingefahren hatte.

Schmitt bester DSV-Springer

Bester des DSV-Quartetts war einmal mehr Vize-Weltmeister Martin Schmitt mit Weiten von 121 und 125,5 Metern. "Der erste Versuch war nicht so toll, der zweite besser. Ich springe gerne auf dieser Schanze", erklärte Schmitt, der in Lahti 2001 Weltmeister im Einzel und mit der Mannschaft geworden war und schon in der Qualifikation für den Einzel-Wettkampf am Sonntag (13.45 Uhr) mit der Bestweite von 125,5 Metern überzeugt hatte.

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Bodmer enttäuscht in Durchgang zwei

Hinter den Routiniers klaffte allerdings eine Lücke, so dass der Podiumsplatz nach verheißungsvollem Beginn in weite Ferne rückte. Zwar erwies sich der deutsche Meister Pascal Bodmer, der den Vorzug vor Michael Neumayer erhielt, vor allem im ersten Durchgang mit 122,5 Metern als belebendes Element. Doch im Finale büßte der 18-Jährige mit 112,5 Metern kräftig an Boden ein. "Der Sprung ist mir nicht so gut gelungen, aber der Wind hat auch ein bisschen eine Rolle gespielt. Unten fehlte die Luftunterstützung", sagte Bodmer.

Hocke "verkrampft"

Bei schwierigen Bedingungen musste danach auch Hocke Federn lassen. Nach 119,5 Metern im ersten Versuch landete der Thüringer im zweiten Durchgang bei 108 Metern und damit viel zu kurz, um mit den arrivierten Nationen Schritt zu halten. "Es lief schon im Anlauf nicht rund. Der Sprung war schief und verkrampft", entschuldigte sich der Mannschafts-Olympiasieger von 2002.

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