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Deutsche Adler ohne Chance gegen Österreich

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Skispringen  

Deutsche Adler ohne Chance gegen Österreich

16.08.2010, 12:40 Uhr | dpa

Führt die deutschen Adler an: Martin Schmitt (Foto: imago)Führt die deutschen Adler an: Martin Schmitt (Foto: imago) Deutschlands Skispringer haben beim Skiflug-Team-Weltcup in Vikersund nur den enttäuschenden fünften Rang belegt. Das DSV-Quartett mit Martin Schmitt, Michael Neumayer, Christian Ulmer und Michael Uhrmann sammelte 1389,5 Punkte und verpasste damit klar einen Podestplatz.

Den Sieg sicherte sich Weltmeister Österreich mit 1543,5 Zählern vor Finnland (1499,0) und Gastgeber Norwegen (1485,0). Vierter wurde Slowenien mit 1396,9 Punkten.

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Schlierenzauer stürzt im Finale

Der Finne Harri Olli verbesserte im zweiten Durchgang mit 219 Metern den Schanzenrekord, den Austria-Flieger Martin Koch im ersten Versuch mit 216,5 Metern markiert hatte. Weltcup-Spitzenreiter Gregor Schlierenzauer stürzte im Finale bei 224 Metern, blieb aber unverletzt. Der Österreicher zeigte danach mehrmals einen Vogel in Richtung Jury-Turm.

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Schmitt: "Ich habe das richtige Gefühl"

Bester DSV-Springer war insgesamt einmal mehr Martin Schmitt mit Weiten von 196,5 und 197,5 Metern. "Ich musste erst wieder reinkommen und mich auf die veränderten Druckverhältnisse auf der Flugschanze einstellen. Ich bin zufrieden und von Sprung zu Sprung besser mit der Anlage zurechtgekommen. Ich glaube, ich habe das richtige Gefühl und kann morgen noch einen Tick zulegen", sagte der 31-Jährige.

Neumayer lässt nötige Konstanz vermissen

Noch weiter ging es für Neumayer, der im ersten Durchgang auf 201 Meter segelte. "Das war ein wilder Ritt. Mal wieder einen 200er zu schaffen ist einfach ein schönes Gefühl, deshalb bin ich sehr glücklich", sagte er. Der 30-Jährige hatte sich nach zuletzt durchwachsenen Leistungen erst für das Team qualifizieren müssen und stellte daher zufrieden fest: "Ich habe bewiesen, dass ich nicht so schlecht fliegen kann." Im zweiten Versuch ließ er jedoch die nötige Konstanz vermissen und landete bereits bei 178,5 Metern.

Uhrmann enttäuscht auf ganzer Linie

Eine ordentliche Leistung lieferte Ulmer mit 178,5 und 180,5 Metern ab. "Ich denke, ich habe meine Aufgabe erfüllt. Es war zwar nicht perfekt, aber im Rahmen meiner Möglichkeiten", sagte er. Dafür enttäuschte Routinier Uhrmann erneut auf ganzer Linie. Mit 179,5 und 173,5 Metern war der 30 Jahre alte Bayer der Schwächste im deutschen Team.

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