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Deutsche enttäuschen bei Norwegens Sieg

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Skispringen  

Deutsche enttäuschen bei Norwegens Sieg

21.03.2009, 15:45 Uhr | dpa

Das deutsche Team um Martin Schmitt flog in Planica hinterher. (Foto: imago)Das deutsche Team um Martin Schmitt flog in Planica hinterher. (Foto: imago) Die deutschen Skispringer haben beim Team-Weltcup im Skifliegen nur den sechsten Platz belegt. Der Wettbewerb musste wegen zu starken Windes nach einem Durchgang abgebrochenen werden. Das DSV-Quartett mit Michael Neumayer, Erik Simon, Christian Ulmer und Martin Schmitt kam in Planica auf 664,7 Punkte.

Den Sieg sicherte sich Norwegen mit 793,4 Zählern vor Polen (761,9) und Russland (734,6). Mannschafts-Weltmeister Österreich kam mit 715,6 Punkten nur auf Rang vier. Die Entscheidung zum Abbruch fiel im zweiten Durchgang vor der letzten von vier Springer-Gruppen, nachdem der Wettkampf nach vielen Unterbrechungen schon mehr als 90 Minuten angedauert hatte.

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Hautamäki über 45 Meter weiter als Ulmer

Im ersten Durchgang hatten die DSV-Springer bei ständig wechselnden Bedingungen kräftig Federn gelassen. Startspringer Neumayer markierte mit 188,5 Metern zwar die Bestweite des deutschen Quartetts, blieb aber weit hinter der Konkurrenz um den Finnen Matti Hautamäki, der auf 220,5 Meter kam, zurück. «Schade, dass ich wieder nicht so richtig ins Fliegen gekommen bin», sagte der Neumayer. Erik Simon mit 187 Metern und Christian Ulmer mit 174,5 Metern verloren weiter an Boden, den Martin Schmitt nicht mehr gutmachen konnte.

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Schmitt springt in "Luftloch"

Schmitt blieb mit 178 Metern ebenfalls hinter den Erwartungen zurück: "Es nutzt ja nichts, über die Bedingungen zu schimpfen. Ich hatte zunächst ein gutes Gefühl, denn in der ersten Flugphase ging es ordentlich. Dann bin ich aber in ein Luftloch gefallen. Es war sehr schwer zu springen."

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