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Skispringen: Pascal Bodmer wird Fünfter in Lillehammer

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Skispringen  

Pascal Bodmer wird Fünfter in Lillehammer

16.08.2010, 12:40 Uhr | sid, t-online.de

Pascal Bodmer im Schnee von Lillehammer. (Foto: Reuters)Pascal Bodmer im Schnee von Lillehammer. (Foto: Reuters) Nach Platz zwei mit der Mannschaft und Platz zwei im Einzel mischt der erst 18-jährige Skispringer Pascal Bodmer weiter in der Weltspitze mit. Der Shootingstar der DSV-Adler trotzte den äußerst schwierigen Windverhältnissen beim Weltcup in Lillehammer/Norwegen und sprang auf der Olympiaschanze von 1994 auf den fünften Platz, verfehlte das Podium allerdings klar.

Bodmer war beim Sieg des Schweizers Simon Ammann mit Sprüngen über 134,5 und 126 Meter auch beim dritten Springen der beste der sechs deutschen Athleten.

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Bodmer ist zufrieden

"Ich kann wirklich zufrieden sein mit dem Ergebnis, obwohl die Sprünge sicher nicht perfekt waren. Ich bin einer, dem schwierigste Bedingungen eher wenig ausmachen. Ich glaube, dass ich meine Sache hier ganz gut gemacht habe", sagte der neue deutsche Vorflieger über seinen erneut gelungenen Auftritt.

Martin Schmitt mit enttäuschender Leistung

Hinter dem neuen DSV-Vorflieger schaffte Junioren-Weltmeister Andreas Wank (129+128) als Neunter die Olympia-Norm. Michael Uhrmann (29,5+127) wurde Zehnter, Vizeweltmeister Martin Schmitt (128,5+106) kam nach einem schwachen zweiten Versuch nicht über den 27. Platz hinaus. Hinter Sieger Ammann (146+129,5) landete Harri Olli aus Finnland auf Rang zwei, Emmanuel Chedal aus Frankreich wurde Dritter. "Martin ist noch nicht so stabil", sagte Bundestrainer Werner Schuster über Schmitt, seinen neuen Vorzeige-Adler Bodmer lobte er dagegen: "Wie kaltschnäuzig er seine Sache gemacht hat, war super. Ich kann ihm nur gratulieren."

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Ammann siegt mit Schanzenrekord

Ammann überbot bei seinem neunten Weltcup-Sieg im ersten Durchgang den Schanzenrekord von Gregor Schlierenzauer. Der Österreicher konterte mit 150,5 Metern, stürzte allerdings bei der Landung und wurde letztlich Vierter. Michael Neumayer hatte das Finale der besten 30 Springer als 49. klar verpasst, Georg Späth war wie bei den beiden vorangegangenen Einzelspringen in der Qualifikation ausgeschieden. Der fünfmalige Weltmeister Janne Ahonen aus Finnland hatte wegen Fiebers auf seinen Start verzichtet.

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