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Skifliegen: Vier DSV-Adler starten am Kulm in Bad Mitterndorf

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Neumayer und Uhrmann schütteln die Tournee ab

12.02.2010, 21:44 Uhr | dpa

Michael Neumayer flog 2009 am Kulm in Bad Mitterndorf auf Rang 14. (Foto: imago)Michael Neumayer flog 2009 am Kulm in Bad Mitterndorf auf Rang 14. (Foto: imago) Zwei Tage nach dem Ende der weitgehend enttäuschend verlaufenen Vierschanzentournee haben die deutschen Skispringer beim Skifliegen im österreichischen Bad Mitterndorf ansteigende Form bewiesen. In der Qualifikation erzielten Michael Neumayer und Michael Uhrmann mit 189 Metern die jeweils drittbeste Weite der nicht über die Weltcup-Gesamtwertung qualifizierten Athleten.

Andreas Wank schaffte mit 157,5 Metern ebenfalls die Norm für die beiden Wettbewerbe am Wochenende. Der gesetzte Pascal Bodmer - Siebter der Tournee und Achter der Weltcup-Wertung - landete bei ordentlichen 173,5 Metern. Vize-Weltmeister Martin Schmitt lässt das Skifliegen wegen Formschwäche aus. Die 30 besten Athleten aus der Qualifikation gesellen sich in beiden Wettkämpfen zu den zehn über die Weltcup-Gesamtwertung gesetzten Springern.

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Neumayer und Uhrmann weiter im Aufwind

Neumayer, der als 25. wie seine Teamkollegen mit seinem Abschneiden bei der Vierschanzentournee nicht zufrieden war, zeigte sich stark verbessert. Nach seinem Sprung auf 189 Meter ballte der 30-Jährige im Auslauf erleichtert die Faust. Uhrmann bestätigte ebenfalls seinen Aufwärtstrend, der bereits bei den letzten beiden Springen der Tournee eingesetzt hatte. In Innsbruck beschloss Uhrmann den Wettkampf als Zwölfter. In Bischofshofen wurde der 31-Jährige 13. "Das Skifliegen sehe ich als Herausforderung und denke, dass ich unter die ersten Zehn kommen kann. Vielleicht reicht es nicht mehr für die Allerbesten, das muss man dann realistisch sehen. Aber es reicht noch, um ganz gut zu springen und einige von den Aufstrebenden zu ärgern."

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Hajek fliegt als Einziger über 200 Meter

Den weitesten Sprung stand der Tscheche Antonin Hajek mit 200,5 Meter. Tournee-Triumphator Andreas Kofler landete bei 173 Metern, sein Landsmann Gregor Schlierenzauer überzeugte mit 193 Metern. Schlierenzauer hatte nach seinem Triumph in Innsbruck mit Kofler bis zuletzt in Bischofshofen um den Tourneesieg gekämpft.

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Schmitt übt weiter

Schmitt verzichtet nach der aus seiner Sicht verkorksten Tournee (Platz 21) auf das Skifliegen am Kulm und wird auch den Weltcup im japanischen Sapporo zu Gunsten von zusätzlichen Übungssprüngen auslassen. "Die Trainingsphase ist wichtig, um wieder ein Gefühl zu bekommen für meinen Sprung und meine Technik", sagte der Routinier. Wann Schmitt in den Weltcup zurückkehrt, ist völlig offen. Die Qualifikation in Bad Mitterndorf verpassten Maximilian Mechler (138,5 Meter) und Danny Queck (131,5 Meter).

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