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Skispringen: Schlierenzauer in Zakopane das Maß der Dinge

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Skispringen  

Schlierenzauer in Zakopane das Maß der Dinge

12.02.2010, 22:44 Uhr | dpa, sid

Gregor Schlierenzauer gewinnt Weltcup-Skispringen in Zakopane.Gregor Schlierenzauer jubelt über seinen zweiten Sieg beim Weltcup-Wochenende in Zakopane. (Foto: imago) Gregor Schlierenzauer hat auch das zweite Springen beim Skisprung-Weltcup in Zakopane gewonnen. Der 20 Jahre alte Österreicher siegte mit Sprüngen von 140 und 134,5 Metern. Zweiter wurde der in der Gesamtwertung weiter führende Schweizer Simon Ammann, der im ersten Durchgang mit 140,5 Metern einen Schanzenrekord aufstellte.

Als bester deutscher Springer belegte Michael Uhrmann den 13. Rang.

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Großer Rückstand der DSV-Adler

Der 31-Jährige kam auf 121,5 und 120,5 Meter. "Das ist kein schönes Gleiten. Es war nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Ich bin nicht hundertprozentig in meine Flugposition gekommen und musste deshalb mit den Armen arbeiten", sagte Uhrmann. Mit 231,6 Punkten lag er mehr als 60 Zähler hinter dem überragenden Schlierenzauer zurück. Der Rückstand der anderen deutschen Starter war noch größer. Andreas Wank wurde 15., Severin Freund belegte Rang 21, Pascal Bodmer landete auf dem 23. Platz.

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Thoma lobt Schlierenzauer überschwenglich

24 Stunden nach seinem ersten Triumph gelang Schlierenzauer der 31. Weltcup-Sieg seiner Karriere - und das im Alter von nur 20 Jahren. "Der Mann ist unglaublich. Er kann der größte Skispringer aller Zeiten werden", sagte Dieter Thoma bewundernd.

Gleiche Reihenfolge wie am Vortag

Im ersten Durchgang hatte Schlierenzauer zunächst mit 140 Metern den Schanzenrekord eingestellt, danach flog Ammann noch einen halben Meter weiter, musste sich aber wegen der schlechteren Haltungsnoten mit Platz zwei begnügen. Im zweiten Durchgang sprang dann der Österreicher einen halben Meter weiter. Dritter wurde der Österreicher Thomas Morgenstern. Diese drei Skispringer hatten bereits am Vortag in der gleichen Reihenfolge auf dem Podest gestanden.

Wank zufrieden

Vizeweltmeister Schmitt hatte wegen eines Erschöpfungssyndroms auf den Start in Polen verzichtet. Junioren-Weltmeister Andreas Wank, der beim Weltcup in Sapporo noch auf dem Podest gestanden hatte, musste diesmal mit Platz 15 zufrieden sein: "Ich habe zwar ein paar Fehler gemacht, aber ich kann mit dem Resultat leben. Es macht mir momentan extrem Spaß."

Bodmer soll bei Junioren-WM Gold holen

Pascal Bodmer zeigte nach dem Absturz tags zuvor einen kleinen Aufwärtstrend. "Ich bin froh, dass ich zwei einigermaßen ordentliche Sprünge gemacht habe", erklärte der 19-Jährige. Von fehlender Fitness wollte er nichts wissen. "Der Kopf und die Beine sind nicht müde. Ich fühle mich frisch und denke, dass ich bei der Junioren-Weltmeisterschaft wieder zu meiner Form finde", sagte Bodmer. In Hinterzarten soll die deutsche Nachwuchshoffnung zu Gold springen.

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