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Skifliegen: Schlierenzauer ist in Vikersund nicht zu schlagen

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Schlierenzauer ist in Vikersund nicht zu schlagen

14.02.2011, 14:10 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Skifliegen: Schlierenzauer ist in Vikersund nicht zu schlagen. Gregor Schlierenzauer bei der Flug-Show in Vikersund (Foto: Reuters)

Gregor Schlierenzauer bei der Flug-Show in Vikersund (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Gregor Schlierenzauer hat seinen 34. Weltcup-Erfolg errungen. Der 20-Jährige Österreicher gewann das Skifliegen von Vikersund mit Flügen auf 227 und 237,5 Meter. Rang zwei ging an den Norweger Johan Remen Evensen, der im Verlauf der Drei-Tages-Veranstaltung mit 246,5 Meter eine Rekordweite markierte. Platz drei holte sich der Pole Adam Malysz mit 40 Punkten Rückstand auf Schlierenzauer.

Mit Platz fünf sicherte sich der Österreicher Thomas Morgenstern vorzeitig den Gewinn des Gesamtweltcups. "Das war eine unglaubliche Saison für mich", sagte Morgenstern. Auch Schlierenzauer strahlte nach seinem Sieg: "Das ist eine wunderschöne Schanze, auf der ich mich wohl fühle", sagte er.

Mechler und Schoft schaffen es in den 2. Durchgang

Der Schweizer Simon Ammann tröstete sich mit Rang vier und dem neuen Schweizer Rekord von 238,5 Meter. Aus dem kleinen deutschen Aufgebot schafften Maximilian Mechler und der frühere Junioren-Weltmeister Felix Schoft die Qualifikation für den zweiten Durchgang der besten 30 und belegten die Plätze 27 und 29. Andreas Wank schied ebenso aus wie Michael Neumayer, der Opfer des verkürzten Anlaufs wurde. "So macht es keinen Spaß mehr. Aber die Jury liegt mit ihrer Entscheidung richtig", sagte der deutsche Rekordhalter (227 Meter).

Happonen fliegt 240 Meter

Den weitesten Satz am Sonntag stand der Finne Janne Happonen im ersten Durchgang, der noch mit längerem Anlauf auf 240 Meter flog und damit ebenfalls die alte Bestmarke des Norwegers Björn Einar Romören (239 Meter) aus dem Jahr 2005 knackte. Auf der für 10,2 Millionen Euro errichteten Schanze in Vikersund sollen sogar Weiten von mehr als 250 Metern möglich sein. Damit ist Planica als größte Schanze der Welt abgelöst worden.

Rekordschanze vor kurzem eingeweiht

Seit 26 Jahren waren alle inoffiziellen Weltrekorde - die FIS erkennt die Weitenjagd nicht an - in Slowenien aufgestellt worden. Eingeweiht worden war die Schanze am Mittwoch vom norwegischen Lokalmatador Vegard Svenson. Möglich wurde der Bau der Rekordschanze erst durch eine Regeländerung des Ski-Weltverbandes FIS. Der Höhenunterschied zwischen Schanzentisch und Auslauf darf jetzt 135 Meter betragen - fünf Meter mehr als zuvor.

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