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Nordische Ski-WM: Schmitt und Bodmer komplettieren Springerteam

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Schmitt und Bodmer kämpfen sich ins Team

25.02.2011, 16:04 Uhr | sid, sid

Nordische Ski-WM: Schmitt und Bodmer komplettieren Springerteam. Skispringer Martin Schmitt beim freien Training der Nordischen Ski-WM in Oslo. (Foto: dpa)

Skispringer Martin Schmitt beim freien Training der Nordischen Ski-WM in Oslo. (Foto: dpa)

Nach Severin Freund und Michael Uhrmann hat auch DSV-Skispringer Martin Schmitt den Angriff der Konkurrenz noch einmal abgewehrt und sich in der internen Qualifikation für die erste WM-Entscheidung in Oslo durchgesetzt. Der Vize-Weltmeister sicherte sich mit guten Trainingsleistungen einen der vier deutschen Startplätze für die Qualifikation im Hinblick auf den Wettkampf auf der Normalschanze am Samstag (ab 15.00 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Den vierten Startplatz eroberte Pascal Bodmer.

"Das ist wie im Fußball, da kann man auch nicht selbst entscheiden, ob man ran darf oder nicht", sagte Schmitt nach dem Votum von Bundestrainer Werner Schuster gelassen: "Ich sehe mich als Teil der Mannschaft - ob ich jetzt dabei sein darf oder nicht." Schuster meinte, Schmitt müsse "noch etwas an seiner Form feilen, aber dass er dabei ist, ist klar, wenn man die Werte sieht."

Bodmer sticht Neumayer und Freitag aus

Die Entscheidung für Bodmer und gegen Michael Neumayer sei ihm da schwerer gefallen, sagte der Coach, der sich "unabhängig von Namen" festgelegt haben will. Schmitt zeigte mit den Plätzen sieben, 14 und vier eine gute Leistung im Training. Bodmer (11/11/39) empfahl sich zumindest in den ersten beiden Durchgängen, während Neumayer (36/17/16) und der junge Richard Freitag (21/18/35) ihr Potenzial nicht ausschöpften. Freund dagegen ließ mit den Rängen drei, zehn und zwei aufhorchen. Uhrmann (23/15/10) hat noch Luft nach oben.

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Schmitt erzielt beste deutsche Weite im Training

Weltcup-Spitzenreiter Thomas Morgenstern aus Österreich nahm im Training nur an den ersten beiden Sprüngen teil und war mit 105,5 und 105 Metern jeweils der beste Athlet. Im dritten Sprung landete Adam Malysz aus Polen mit 105 Metern ganz vorne. Schmitt hatte mit 105,5 Metern im ersten Durchgang die beste Weite eines deutschen Springers im zweiten Training gestanden.

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