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Skispringen: Gregor Schlierenzauer aus Österreich bereits in Topform

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Freund und Freitag fliegen in die Top Ten

18.12.2012, 13:29 Uhr | dapd, sid

Skispringen: Gregor Schlierenzauer aus Österreich bereits in Topform. Bereits in Topform: Gregor Schlierenzauer aus Österreich (Quelle: imago)

Bereits in Topform: Gregor Schlierenzauer aus Österreich (Quelle: imago)

Severin Freund ist im ersten Einzelspringen der Saison nur knapp am Podest vorbei geflogen. Der Senkrechtstarter landete bei starkem Nebel im finnischen Kuusamo auf einem guten sechsten Platz. Freund war aber gegen die Übermacht aus Österreich chancenlos: Alle drei Podestplätze gingen an Springer aus der Alpenrepublik. Andreas Kofler schob sich im zweiten Durchgang noch vor den zuvor Führenden Gregor Schlierenzauer, Rang drei ging an Thomas Morgenstern.

Hoffnungsträger Richard Freitag komplettierte als Neunter mit dem ersten Top-Ten-Platz seiner Karriere das gute deutsche Ergebnis. Bundestrainer Werner Schuster zeigte sich dementsprechend zufrieden: "Wir waren nah dran, perfekt in die Saison zu starten. Leider hat das Happy End gefehlt." Freunds Ärger über die verpasste Chance war schnell verflogen. "Es war ein schöner Saison-Einstand. Es macht schon etwas aus, wenn man gleich wieder vorne dabei ist. Wenn es so läuft, hat man viel Freude", sagte der zweimalige Weltcupsieger der Vorsaison.

Fünf Deutsche holen Weltcup-Punkte

Ebenfalls unter die besten 15 schaffte es Michael Neumayer auf Platz 14. Vergangenes Jahr war beim Saisonauftakt an gleicher Stelle kein einziger DSV-Adler unter den besten 20 gelandet. In die Punkte schafften es zudem Felix Schoft und Maximilian Mechler auf den Rängen 25 und 30. Nicht in Kuusamo dabei war erstmals seit 2002 Martin Schmitt. Der Oldie bereitet sich nach Knieproblemen auf seinen Weltcup-Einstieg am kommenden Wochenende in Lillehammer/Norwegen vor.

Platz vier zuvor im Teamwettbewerb

Im Mannschaftsspringen zuvor landete das Team bestehend aus Maximilian Mechler, Richard Freitag, Michael Neumayer und Severin Freund hinter Österreich (517,2), Japan (408,4) und Russland (398,3) mit 392,1 Punkten auf Platz vier. Wegen der Wetterkapriolen war das Springen auf einen Durchgang verkürzt worden.

Schwacher letzter Sprung

"Es ist natürlich enttäuschend, wenn man oben als Zweiter startet und unten als Vierter ankommt. Die lange Warterei wegen des Windes war nervig", sagte Freund. Der deutsche Schlussspringer hatte mit seinem Sprung auf 123,5 Meter Platz zwei vergeben. Bester DSV-Springer im ersten Saisonwettbewerb war Mechler mit einem Sprung auf 132 Meter. Altmeister Martin Schmitt war zum Saisonauftakt von Bundestrainer Werner Schuster nicht berücksichtigt worden.

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