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Vierschanzentournee: Martin Schmitt meldet sich in der Qualifikation zurück

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Vierschanzentournee: Schmitt einziger Lichtblick in der Quali

29.12.2011, 19:38 Uhr | dapd, sid, dpa

Vierschanzentournee: Martin Schmitt meldet sich in der Qualifikation zurück. Bester Deutscher bei der Qualifikation in Oberstdorf: Martin Schmitt. (Quelle: dapd)

Bester Deutscher bei der Qualifikation in Oberstdorf: Martin Schmitt. (Quelle: dapd)

Martin Schmitt hat in der Qualifikation für das Auftaktspringen der 60. Vierschanzentournee in Oberstdorf als einziger DSV-Athlet ein wenig glänzen können. Der 33-Jährige begann seine 16. Tournee nach bislang schwachem Saisonverlauf mit einem guten Sprung auf 125,5 Meter. Als 13. der Ausscheidung weckte der Routinier Hoffnungen auf eine starke Vorstellung im Wettkampf am Freitag. "Das war ein deutlicher Schritt von Martin nach vorn", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Auch Schmitt nahm das positive Gefühl mit. "Ich bin auf einem guten Weg, mache mir aber nichts vor. Ich weiß, dass ich weiter dran bleiben muss", sagte der Routinier, der für das beste deutsche Ergebnis sorgte. Er hatte sich eigens in einem Sondertrainingslager in Lillehammer auf die Tournee vorbereitet.

Deutsche Hoffnungsträger bleiben hinter Erwartungen zurück

Die beiden vorqualifizierten deutschen Hoffnungsträger Richard Freitag und Severin Freund blieben bei schwierigen Verhältnissen mit Sprüngen auf 109,5 und 117,5 Meter dagegen deutlich hinter den Erwartungen zurück. "Die Sprünge haben einfach nicht geklappt, da war noch kein toller Sprung dabei. Ich hoffe, dass es im Springen besser läuft und der Gänsebraten zu Weihnachten nicht negativ wirkt", sagte ein sichtlich enttäuschter Freitag. Den weitesten Satz des Tages zeigte Weltcup-Spitzenreiter Andreas Kofler aus Österreich, der bei 142,0 Metern landete.

"Man spürt bei einigen die Spannung"

"Wir sind sehr positiv hierher gereist, aber man spürt bei einigen die Spannung. Das Potenzial ist da, wir müssen uns Schritt für Schritt nach vorn arbeiten", sagte Schuster: " Richard Freitag muss am Freitag eine absolute Topleistung abrufen, denn im K.o.-Duell im ersten Durchgang trifft er auf den ehemaligen Tournee-Sieger Wolfgang Loitzl. Ein schwacher Sprung, und der Traum vom Kampf um die Gesamtwertung wäre zerplatzt.

Acht DSV-Springer bei der Vierschanzentournee dabei

Insgesamt erreichten acht der zwölf DSV-Starter den Wettkampf: Maximilian Mechler, Stephan Hocke, Markus Eisenbichler, Andreas Wank und David Winkler. Eine Enttäuschung erlebte Michael Neumayer, der auf 105,5 Meter abstürzte und nicht dabei ist. Durchs Raster fielen auch Pascal Bodmer, Daniel Wenig und Felix Schoft.

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