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Skisprung-Weltcup: Wank kann die Halbzeitführung nicht verteidigen

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Wank kann die Halbzeitführung nicht verteidigen

06.02.2012, 15:16 Uhr | t-online.de, dpa

Skisprung-Weltcup: Wank kann die Halbzeitführung nicht verteidigen. Andreas Wank schnupperte an seinem ersten Weltcupsieg. (Quelle: Reuters)

Andreas Wank schnupperte an seinem ersten Weltcupsieg. (Quelle: Reuters)

Die deutschen Skispringer sind beim Weltcup in Predazzo knapp an den Podestplätzen vorbeigeflogen. Andreas Wank hatte sogar den ersten Weltcupsieg seiner Karriere vor Augen. Im ersten Durchgang war er auf 129 Meter gesegelt und als Halbzeitführender ins Finale gegangen. Dort zeigte er im letzten Sprung des Wettbewerbs allerdings Nerven und fiel auf den neunten Platz zurück, nachdem er bei 122 Metern in den Schnee greifen musste.

Richard Freitag kam mit Weiten von 122,5 und 129,5 Meter auf den vierten Rang, der Vortageszweite Severin Freund sprang 122,5 und 126,5 Meter weit und komplettierte als Fünfter des ausgezeichnete deutsche Mannschaftsergebnis.

Bundestrainer begeistert: "Grandios gemacht"

"Mir ist ein richtig guter erster Sprung gelungen. Da habe ich viel aus den Bedingungen gemacht", sagte Wank, der erstmals in seiner Karriere als Letzter vom Bakken ging. Dort reichte es für den Junioren-Weltmeister von 2008 zwar nicht zum ganz großen Wurf, von Bundestrainer Werner Schuster gab es dennoch ein Lob: "Er hat das grandios gemacht. Er hat tolle Sprünge gezeigt", sagte der Österreicher.

Die vier übrigen deutschen Springer verpassten den zweiten Durchgang: Michael Neumayer (32. Platz), Stephan Hocke (34.), Felix Schoft (39.) und Maximilian Mechler (I44.) überstanden bei schwierigen Bedingungen zwar die Qualifikation, blieben am Ende aber ohne Punkte.

Schlierenzauer erhöht den Druck auf Kofler

Nicht zu schlagen war Kamil Stoch. Der Pole sicherte sich mit 125,5 und 131,5 Metern seinen zweiten Saisonsieg vor Vierschanzentournee-Gewinner Gregor Schlierenzauer aus Österreich und dem Norweger Anders Bardal.

Damit liegt Überflieger Schlierenzauer, der am Vortag den 40. Weltcup-Sieg seiner Karriere gefeiert hatte, in der Gesamtwertung mit 1046 Zählern nur noch drei Punkte hinter seinem Teamkollegen Andreas Kofler (1049). Er musste sich mit Rang 16 begnügen. Bester Deutscher ist Freitag (765) als Sechster.

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