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Skiflug-WM: DSV-Quartett dabei

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DSV-Quartett für Skiflug-WM qualifiziert

23.02.2012, 20:16 Uhr | dpa, sid

Skiflug-WM: DSV-Quartett dabei. Severin Freund fliegt durch die Luft von Vikersund.  (Quelle: dpa)

Severin Freund fliegt durch die Luft von Vikersund. (Quelle: dpa)

Alle vier deutschen Skispringer haben in der Einzelentscheidung der Skiflug-WM in Vikersund die Qualifikation geschafft. Neben dem aufgrund seiner Top-Ten-Platzierung im Gesamtklassement bereits qualifizierten Severin Freund schafften auch Richard Freitag, Andreas Wank und Maximilian Mechler mühelos den Sprung ins Feld der 40 besten Springer.

Auf der größten Schanze der Welt landete Mechler, der den Vorzug vor Michael Neumayer erhalten hatte, nach einem Flug auf 186 Meter als bester Deutscher auf Rang zehn, Richard Freitag (178,5 Meter) wurde Elfter. Schwächster Deutscher war Andreas Wank mit 164 Metern auf Platz 19, Freund kam auf 184 Meter.

Schwere Bedingungen in Norwegen

Schuster sieht seine Schützlinge für das Wettfliegen mit der Weltelite um Top-Favorit Martin Koch, der im Training auf die Tagesbestweite von 237 Meter segelte, und Titelverteidiger Simon Ammann gewappnet. "Es war keine enthusiastische Qualifikation. Der Rückenwind hat die Sache schwer gemacht und große Weiten verhinder. Aber wir sind auch im Einzel nicht ganz chancenlos. Das wäre zwar eine große Überraschung, aber es müssen alle erst mal von der Schanze runter", meinte der Coach. Die Qualifikation gewann der Österreicher Andreas Kofler (221 Meter). Der Franzose Vincent Descombes Sevoie sorgte mit 222,5 Meter für den weitesten Flug.

DSV-Adler gefällt Außenseiter-Position

Zu den heißen Titelanwärtern zählen auch der norwegische Weltcup-Spitzenreiter Anders Bardal, der Slowene Robert Kranjec, der Pole Kamil Stoch, der Österreicher Gregor Schlierenzauer und Daiki Ito aus Japan. "Wir sind in einer interessanten Außenseiterposition. Das ist eine vorteilhafte Position, aus der heraus wir uns bestmöglich präsentieren und in Szene setzen wollen", formulierte Schuster den Anspruch.

"Der Modus, den Weltmeister über zwei Tage zu ermitteln, ist interessant. Über diesen Zeitraum muss tatsächlich alles zusammenpassen, und ich hoffe natürlich, dass auch ich meine sieben Sachen beieinanderhabe", sagte Freund.

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