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DSV-Adler Freitag trotz Schanzenrekord nur Zweiter

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Japaner Ito nimmt Freitag den Schanzenrekord ab

08.03.2012, 20:42 Uhr | sid

DSV-Adler Freitag trotz Schanzenrekord nur Zweiter. Richard Freitag springt in Trondheim auf Rang zwei. (Quelle: imago)

Richard Freitag springt in Trondheim auf Rang zwei. (Quelle: imago)

Trotz eines Schanzenrekordes im ersten Durchgang hat Skispringer Richard Freitag den zweiten Weltcupsieg seiner Karriere verpasst. Der 20-Jährige hatte im ersten Durchgang auf der Granasen-Schanze in Trondheim die Konkurrenz mit einem Satz auf 140,5 Meter düpiert, fiel aber mit einem Sprung auf 133 Meter und der Gesamtnote 287,9 auf Platz zwei hinter Daiki Ito zurück (295,1).

Der Japaner entriss Freitag nicht nur den Triumph, sondern mit einem Sprung auf 141,0 Meter auch noch den gerade erst eroberten Schanzenrekord.

Wank und Neumayer verpassen den zweiten Durchgang

Auch Severin Freund hatte das Podest im Blick. Trotz einer Magen-Darm-Grippe war er im ersten Durchgang auf Platz drei gesprungen (136), doch mit einem Sturz nach der Landung seines 133,5-Meter-Sprunges fiel Freund mit 266,2 Punkten auf den neunten Platz zurück.

Nicht mehr im zweiten Durchgang dabei waren Andreas Wank und Michael Neumayer. Wank, der in der Quali noch einen starken Eindruck hinterlassen hatte, verpasste mit einem Sprung auf 124 Meter als 39. klar die Qualifikation für das Finale der besten 30. Neumayer landete nach einem Sprung auf 121,5 Meter auf Position 45. Bereits in der Qualifikation gescheitert war Maximilian Mecher.

Freitag bester Deutscher in der Gesamtwertung

Im Gesamtweltcup büßte Gregor Schlierenzauer weiter an Boden gegenüber dem führenden Norweger Anders Bardal ein. Für seinen zwölften Platz erhielt der Vierschanzentournee-Gewinner nur 22 Punkte und liegt als Zweiter mit 1157 Zählern nun bereits 112 Punkte hinter dem in Trondheim viertplatzierten Bardal (1269) zurück.

Bester Deutscher ist auf Platz sieben weiter Richard Freitag (914). Nächste Weltcup-Station ist am kommenden Sonntag das Springen von der Großschanze in Oslo. Dann steht das Weltcup-Finale im slowenischen Planica an.

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