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Freund und und Freitag fliegen in Planica in die Top Ten

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Wintersport - Skiflug-Weltcup in Planica  

Freund und Freitag landen wieder unter den Top Ten

16.03.2012, 19:06 Uhr | dpa

Freund und und Freitag fliegen in Planica in die Top Ten. Severin Freund fliegt durch die Luft in Planica. (Quelle: dpa)

Severin Freund fliegt durch die Luft in Planica. (Quelle: dpa)

Severin Freund ist beim Skiflug-Weltcup im slowenischen Planica zum 17. Mal in dieser Saison unter die besten Zehn gesprungen. Mit Weiten von 210 und 212 Metern landete der 23-Jährige als bester der DSV-Adler auf den siebten Rang. Richard Freitag belegte mit Weiten von 208,5 und 205 Metern Platz acht. Den Sieg sicherte sich mit 227,5 und 215 Metern Weltmeister Robert Kranjec aus Slowenien vor dem Schweizer Simon Ammann. Dritter wurde der Österreicher Martin Koch.

Freund hatte in der Qualifikation mit 228,5 Metern den weitesten Sprung seiner Karriere gestanden. Im Wettbewerb jedoch fehlten ihm dann satte 18 bzw. 16 Meter zu dieser Leistung. Mit 398,0 Punkten verpasste Freund das Podest um 20,6 Zähler. Freitag und Andreas Wank empfahlen sich auf den Rängen acht und 14 ebenfalls für den Teamwettbewerb. Michael Neumayer und Stephan Hocke verpassten den zweiten Durchgang.

Bardal braucht nur noch einen Punkt

Im Kampf um den Gesamt-Weltcupsieg hält Anders Bardal alle Trümpfe in der Hand. Der Norweger - Zwölfter des Fliegens - geht mit einem Vorsprung von 100 Punkten vor Gregor Schlierenzauer aus Österreich in das Saisonfinale. Der Sieger der Vierschanzentournee verhinderte mit seinem vierten Rang Bardals vorzeitige Krönung. Allerdings muss der 29-Jährige nur noch antreten, um sich das zum Gewinn der Großen Kristallkugel fehlende Pünktchen zu sichern. Sollte allerdings Schlierenzauer gewinnen und Bardal nicht punkten, würde der Tiroler den Gesamtweltcup gewinnen, da bei Punktgleichheit die Anzahl der Saisonsiege entscheidet und Schlierenzauer in diesem Falle mehr Erfolge auf dem Konto hätte (6:3).

Erlesenes Feld im Finale

Für den letzten Wettkampf des Winters sind die besten 30 der Weltcup-Gesamtwertung qualifiziert.

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