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Vierschanzentournee: Bundestrainer Werner Schuster kritisiert DSV-Springer

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Schuster: "Zu viele Fehler gemacht"

01.01.2013, 19:13 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Vierschanzentournee: Bundestrainer Werner Schuster kritisiert DSV-Springer. Bundestrainer Werner Schuster wirft einen kritischen Blick auf seine Adler. (Quelle: imago/Geissen)

Bundestrainer Werner Schuster wirft einen kritischen Blick auf seine Adler. (Quelle: Geissen/imago)

Die deutschen Skispringer haben beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen nicht an das glänzende Ergebnis von Oberstdorf anknüpfen können. Beim Sieg des Norwegers Anders Jacobsen landete Andreas Wellinger als bester DSV-Adler auf Platz neun. Der deutsche Mitfavorit Severin Freund muss als 15. wohl alle Hoffnungen auf einen Tournee-Sieg begraben, lediglich Altmeister Martin Schmitt sorgte mit Rang 14 für einen Lichtblick.

Dementsprechend unzufrieden war Bundestrainer Werner Schuster. "Wir sind zu zehnt ausgeschwärmt, um wunderbar ins neue Jahr zu starten. Ich war mir ziemlich sicher, dass es mindestens einem gelingen wird, in den Kampf um die Spitzenplätze einzugreifen. Unsere Leistungsträger haben heute einfach nicht die Leichtigkeit an den Tag gelegt, die es braucht", sagte Schuster.

Schuster: "Nicht zufriedenstellend"

"Es waren zu viele Fehler dabei. Wenn wir keinen in die Spitze kriegen, ist das nicht unser Anspruch. Das ist nicht zufriedenstellend", sagte Schuster weiter. Ins gleiche Horn stieß Freund nach dem Springen: "Leider konnte ich mich mit der Schanze nicht anfreunden. Hier wollt es nicht so klappen wie in Oberstdorf, aber die Tournee geht weiter."

Jacobsen: "Wie im Märchen"

Für Schuster herrscht zwischen dem Sieger Jacobsen sowie dem zweitplatzierten Schlierenzauer und dem Rest des Feldes ein Klassenunterschied: "Da herrscht eine Kluft." Jacobsen hat mit seinem Sieg weiterhin die Chance, den Rekord von Sven Hannawald einzustellen, der 2001/2002 alle vier Springen der Vierschanzen-Tournee gewann. "Das ist wie ein Märchen", sagte der Norweger nach seinem neuerlichen Triumph.

Die 61. Vierschanzentournee wird nach einem Ruhetag am Donnerstag mit der Qualifikation für das Bergisel-Springen in Innsbruck fortgesetzt. Abgeschlossen wird die Tournee traditionell in Bischofshofen (5./6. Januar).

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