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Vierschanzentournee: Fettner und Kornilow stürzen, DSV-Springer beim Tournee-Finale dabei

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Qualifikation zum Tournee-Finale: Fettner und Kornilow stürzen

05.01.2013, 17:49 Uhr | dpa

Vierschanzentournee: Fettner und Kornilow stürzen, DSV-Springer beim Tournee-Finale dabei . Musste nach seinem Sturz im Zielraum behandelt werden: Denis Kornilow. (Quelle: dpa)

Musste nach seinem Sturz im Zielraum behandelt werden: Denis Kornilow. (Quelle: dpa)

Die Skispringer Manuel Fettner und Denis Kornilow sind in der Qualifikation zum Finale der 61. Vierschanzentournee schwer gestürzt. Bei dem Österreicher Fettner ging nach dem Aufsprung die Bindung am rechten Ski auf, und er prallte auf seinen rechten Arm. Fettner wurde mit einem Schlitten aus dem Zielraum gebracht.

"Manuel ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Er hat eine Verletzung am Ellenbogen, unser Arzt kann einen Bruch nicht ausschließen", sagte Österreichs Cheftrainer Alexander Pointner.

Schmitt: "Der Aufsprung ist sehr grenzwertig"

Zuvor war der Russe Kornilow gestürzt und verletzt abtransportiert worden. Bei ihm konnte kurz darauf aber Entwarnung gegeben werden. "Der Aufsprung ist aufgrund des Wetters sehr grenzwertig, wellig, man muss extrem aufpassen", sagte Martin Schmitt.

DSV-Springer beim Tournee-Finale dabei

Die deutschen Athleten konnten ihre Sprünge indes sicher und erfolgreich landen. Angeführt von Topmann Severin Freund gehen alle sechs deutschen Skispringer beim Finale an den Start. Der Gesamtvierte Freund konnte sich in der Qualifikation mit einem Sprung auf 126 Meter und Rang 25 allerdings nicht mit einer Topleistung für den Kampf um den dritten Platz im Endklassement einstimmen. Sieger der Ausscheidung wurde der Österreicher Wolfgang Loitzl mit einem Flug auf 132 Meter.

Von den DSV-Springern hinterließen Michael Neumayer als Vierter und 137 Metern sowie Andreas Wellinger auf Rang sieben und 130 Metern einen guten Eindruck. Richard Freitag (128,5 Meter) wurde Zehnter, Andreas Wank (127) kam auf Rang 21, Martin Schmitt (122) erreichte Platz 32. Der Tournee-Führende Gregor Schlierenzauer aus Österreich schaffte es in der Qualifikation nur auf 122 Meter und damit Rang 37.

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