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Skispringen in Wisla: Martin Schmitt stürzt ab, Freitag wird Zweiter

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Richard Freitag Zweiter auf der Schanze in Wisla

10.01.2013, 16:10 Uhr | dpa

Skispringen in Wisla: Martin Schmitt stürzt ab, Freitag wird Zweiter. Richard Freitag springt in Wisla auf das Podest.

Richard Freitag springt in Wisla auf das Podest. (Quelle: dpa)

Wisla (dpa) - Richard Freitag hat beim Skisprung-Weltcup in Wisla seinen zweiten Podestplatz in dieser Saison gefeiert. In Abwesenheit der beiden Topspringer Gregor Schlierenzauer aus Österreich und Severin Freund belegte der 21-Jährige den zweiten Rang.

Martin Schmitt zuckte dagegen nach seinem Absturz ratlos die Schultern. Freitag, der schon Anfang Dezember in Sotschi Zweiter geworden war, segelte auf 131 und 126,5 Meter. Damit musste der 21-Jährige, der bei der Tournee keinen Top-Ten-Platz erreicht hatte, nur Bardal den Vortritt lassen. Der Norweger sprang 130 und 128 Meter weit. Dritter wurde dessen Landsmann Rune Velta. Michael Neumayer wurde 14., der Halbzeit-Sechste Andreas Wank erreichte nur den 18. Platz.

Mit seinem ersten Saisonsieg verdrängte Bardal den pausierenden Freund in der Gesamtwertung von Rang zwei. Spitzenreiter bleibt Schlierenzauer. Der Vierschanzentourneesieger musste seinen Start wegen einer Viruserkrankung kurzfristig absagen und verpasste damit die Chance auf den 46. Sieg und die Egalisierung des Rekordes von Skisprung-Legende Matti Nykänen aus Finnland. "Natürlich ist Gregor enttäuscht. Er hatte viel vor. Aber ein Start hätte ein Risiko bedeuten können", sagte Österreichs Cheftrainer Alexander Pointner. Auch Danny Queck aus Lauscha musste wegen einer beim Volleyballspiel erlittenen Knieblessur passen.

Einen herben Rückschlag musste Schmitt hinnehmen. Drei Tage nach der Vierschanzentournee, bei der er als Gesamt-Zehnter ein tolles Comeback gefeiert hatte, wurde der 34 Jahre alte Routinier ein Opfer des Windes. Bei ganz schlechten Bedingungen landete Schmitt knapp hinter dem Vorbau bei 66 Metern und schied als Letzter der 48 Teilnehmer aus. Auch Karl Geiger auf Rang 33 und Maximilian Mechler als 43. verpassten das Finale der besten 30.

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