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Skispringen: Deutsches Quartett in Willingen auf Rang drei

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DSV-Quartett auf erhofftem Podestrang

09.02.2013, 16:45 Uhr | sid, dpa

Skispringen: Deutsches Quartett in Willingen auf Rang drei. Im Anflug: Die deutschen Skispringer (von links: Michael Neumayer, Richard Freitag, Andreas Wellinger und Severin Freund) landen in Willingen auf dem Podest. (Quelle: dpa)

Im Anflug: Die deutschen Skispringer (von links: Michael Neumayer, Richard Freitag, Andreas Wellinger und Severin Freund) landen in Willingen auf dem Podest. (Quelle: dpa)

Die deutschen Skispringer sind mit dem erhofften Podestplatz in die Team-Tour gestartet. Das wahrscheinliche WM-Quartett Severin Freund, Richard Freitag, Michael Neumayer und Andreas Wellinger landete beim Mannschaftsspringen im hessischen Willingen mit 963,7 Punkten wie im Vorjahr auf Rang drei. Den Sieg und damit die Favoriten-Rolle für die Titelkämpfe in Val di Fiemme (20. Februar bis 3. März) holte sich Slowenien (990,4) vor Norwegen (972,5).

Bester DSV-Adler vor 12.988 begeisterten Zuschauern an der Mühlenkopfschanze war der schon zuletzt starke Neumayer mit Sprüngen auf 139,5 und 133,5 Meter. Noch nach seiner WM-Form sucht dagegen der erst 17 Jahre alte Wellinger, der bei 128,5 und 130,0 m landete.

"Das war ein sensationeller Sprung"

Nach dem guten Ergebnis genossen Deutschlands Skispringer das Bad in der Menge, schließlich erhielt sich das Quartett mit dem gelungenen Auftakt bei der Team-Tour seine Chance auf den 100.000-Euro-Jackpot. "Wir haben richtig Potenzial in der Mannschaft und sind heute belohnt worden. Das war gut für die Psyche so kurz vor der WM, wo für uns jede Medaille möglich ist", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

"Wir hatten uns vorgenommen, aufs Podium zu kommen. Das haben wir geschafft, deshalb sind wir alle glücklich", erklärte Neumayer. Der Team-Oldie hatte der deutschen Mannschaft einen Auftakt nach Maß beschert, als er im ersten Versuch auf starke 139,5 Meter segelte und den Gastgeber damit in Führung brachte. "Das war ein sensationeller Sprung", frohlockte der 34-Jährige. Er erwies sich auch im Finale als große Stütze der deutschen Mannschaft.

Eine gute Vorstellung bot auch Freitag, der mit 136,5 Metern im ersten Versuch allerdings etwas Boden auf Slowenien verlor. "Oben hat es mir den Ski verdreht. Ich bin froh, dass es noch so weit ging», berichtete der Sachse. Im zweiten Durchgang drehte Freitag mit 133 Metern den Spieß um und brachte das DSV-Team wieder näher heran. "Dieser Sprung war viel wert. Den nehme ich mit", sagte Freitag.

Österreich nur auf Rang vier

Olympiasieger Österreich mit dem erst am Morgen angereisten Vierschanzentournee-Gewinner Gregor Schlierenzauer wurde mit 958,6 Punkten nur Vierter. Schon nach dem ersten Durchgang hatte Slowenien mit Skiflug-Weltmeister Robert Kranjec, Jurij Tepes, Jaka Hvala und Peter Prevc deutlich vor Vorjahressieger Norwegen und Deutschland geführt. Den ersten Team-Wettbewerb Ende November in Kuusamo hatten die DSV-Adler noch gewonnen, in Zakopane hatte es vor vier Wochen lediglich zu Rang vier gereicht.

Am Sonntag steht auf der Mühlenkopfschanze in Willingen das erste Einzelspringen (ab 13.45 Uhr im Liveticker bei t-online.de) der neuntägigen Tour auf dem Programm.

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