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Nicht im Skisprung-A-Kader: Martin Schmitt bangt um Olympia-Ticket

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"Weder Fisch noch Fleisch"  

Martin Schmitts Olympia-Hoffnungen schwinden

19.11.2013, 15:23 Uhr | sid, dpa

Nicht im Skisprung-A-Kader: Martin Schmitt bangt um Olympia-Ticket. Das Olympia-Ticket rückt für Martin Schmitt in weite Ferne. Der Skispringer steht nicht mal im A-Kader. (Quelle: imago/GEPA)

Das Olympia-Ticket rückt für Martin Schmitt in weite Ferne. Der Skispringer steht nicht mal im A-Kader. (Quelle: GEPA/imago)

Eine fünfte Olympia-Teilnahme rückt für Skispringer Martin Schmitt in weite Ferne. Der viermalige Weltmeister fehlt am Wochenende beim Weltcup-Auftakt in Klingenthal und hat auch sonst wenig Chancen, ins A-Team zu kommen.

Im Sommer hatte Schmitt gesagt, bei einer verpassten Olympia-Qualifikation ein Karriereende noch vor Saisonende nicht auszuschließen. Seine Chance muss er in den kommenden Wochen wie schon im Vorjahr im zweitklassigen Continental Cup suchen.

"Wenn alle Mann an Bord sind, wird es für ihn ein sehr hartes Stück Arbeit, einen der fünf Plätze für Sotschi zu ergattern", sagte Bundestrainer Werner Schuster der "Sport Bild". Im siebenköpfigen Aufgebot für den Weltcup-Auftakt am Wochenende in Klingenthal fehlt der 35-Jährige bereits.

Hintertürchen offen

Das Zeugnis für Schmitt ist derzeit noch nicht befriedigend, so Schuster weiter. "Er ist in der Vorbereitung seinen eigenen Weg gegangen. Das Zwischenfazit bei ihm lautet: weder Fisch noch Fleisch", sagte er: "Ab und zu zeigt er sein Können, aber ihm fehlt die Konstanz." Der Bundestrainer hatte bereits Ende Oktober das letzte Weltcup-Ticket an Maximilian Mechler vergeben. In Klingenthal werden zudem Severin Freund, Andreas Wellinger, Andreas Wank, Michael Neumayer, Marinus Kraus und Karl Geiger starten.

Schuster verwies auf die Qualifikationsmöglichkeiten. "Jeder hatte im Sommer und Herbst seine Möglichkeiten. Martin schaffte keine Spitzenplätze. Er hat keinen Leistungssprung im Vergleich zum vergangenen Jahr mehr gemacht", betonte der Coach. Abschreiben will er den Routinier jedoch noch nicht ganz. "Vergangenes Jahr war der Leistungsstand zum Saisonbeginn ähnlich, dann hat er es aber zumindest bis zur Tournee noch geschafft", sagte Schuster.

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