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Severin Freund springt auch in Lathi auf Platz eins

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Skispringen in Lahti  

Freund springt erneut auf Platz eins

28.02.2014, 19:22 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Severin Freund springt auch in Lathi auf Platz eins. Severin Freund ist auch in Lahti nicht zu schlagen. (Quelle: AP/dpa)

Severin Freund ist auch in Lahti nicht zu schlagen. (Quelle: AP/dpa)

Severin Freund hat auch das zweite Skispringen nach den Olympischen Spielen für sich entschieden. In Lahti lag der Deutsche bereits nach dem ersten Durchgang auf Platz eins und ließ sich die Spitzenposition nicht mehr nehmen. Freund gewann damit das siebte Weltcup-Springen in seiner Karriere.

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"'Im Moment macht's einfach richtig Spaß. Die beiden Wettkämpfe sind verdammt gut gelaufen, die Schanzen hier in Skandinavien liegen mir einfach", sagte Freund, der zwei Tage zuvor im schwedischen Falun gewonnen hatte.

Auf den zweiten Platz landete der Österreicher Stefan Kraft, der sich mit einem starken zweiten Sprung von Platz neun nach vorn arbeitete. Rang drei geht an Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch.

Zaubersprung in Durchgang zwei

Freund segelte im ersten Durchgang mit einem Traumflug auf 131 Meter. Österreichs wiedererstarkter Topstar Gregor Schlierenzauer sprang zwar einen Meter weiter, hatte aber ein Gate mehr Anfahrt.

Im zweiten Durchgang war Kraft letzter Springer mit guten Windverhältnissen und schob sich mit einem Satz auf 134 Meter vom zehnten Platz weit nach vorne. Schlierenzauer fiel auf Platz acht zurück, während Freund mit Rückenwind im unteren Teil des Hangs noch 127,5 Meter herauszauberte.

Alle anderen Deutschen verpassen die Top Ten

Die anderen DSV-Springer enttäuschten: Andreas Wellinger belegte den 18. Platz. Marinus Kraus kam auf Rang 23. Michael Neumayer wurde 24., für Andreas Wank blieb nur der 26. Platz. Richard Freitag verpasste das Finale, Karl Geiger scheiterte bereits in der Qualifikation.

Auch für den viermaligen Olympiasieger Simon Ammann (Schweiz/32.) sowie die früheren Vierschanzentournee-Sieger Anders Jacobsen (Norwegen/37.) und Wolfgang Loitzl (Österreich/39.) war der Wettkampf vorzeitig beendet.

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