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Skiflug-WM: Severin Freund zur Halbzeit in Führung

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Skiflug-WM  

Freund zur Halbzeit in Führung

14.03.2014, 19:05 Uhr | sid

Skiflug-WM: Severin Freund zur Halbzeit in Führung. Severin Freund in Aktion (Quelle: dpa)

Severin Freund in Aktion (Quelle: dpa)

Skispringer Severin Freund steuert bei der Skiflug-WM im tschechischen Harrachov klar auf Titelkurs Der 25-Jährige liegt nach dem ersten Tag am Teufelsberg mit 391,0 Punkten in Führung und hat 11,1 Punkte Vorsprung auf den Norweger Anders Bardal (379,9). Dritter ist der Slowene Peter Prevc (375,6).

Die Entscheidung fällt am Samstag (ab 15.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) in zwei weiteren Durchgängen. Mitfavorit Freund flog auf 203,5 und 191,5 Meter und hat damit beste Aussichten, als erster Deutscher seit Sven Hannawald im Jahr 2002 die Skiflug-Krone zu gewinnen.

Ammann und Schlierenzauer abgeschlagen

"Das war ein guter Tag. Ich habe den Grundstein für ein schönes Ergebnis gelegt. Es war heute wichtig, vorne mit dabei zu sein. Morgen kann aber noch viel passieren", sagte Freund. Prevc hatte nach 200,0 Metern im ersten Durchgang in Führung gelegen, fiel dann aber mit 183,0 Metern zurück.

Noch in Lauerstellung liegen nach dem ersten Tag der 41 Jahre alte Japaner Noriaki Kasai (374,6) und Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch aus Polen (363,8) auf den Plätzen vier und fünf. Andere Geheimfavoriten sind bereits abgeschlagen: Der Schweizer Simon Ammann belegten den 16., Superstar Gregor Schlierenzauer (Österreich) sogar nur den 24. Platz.

Von vier DSV-Adlern nur noch zwei dabei

Weniger gut als bei Freund lief es für die übrigen DSV-Adler. Andreas Wellinger folgt nach Sprüngen auf 179 und 178 Meter auf dem 13. Platz. "Mit dem zweiten Durchgang bin ich zufrieden, das war immerhin eine Steigerung. Ich hoffe, dass morgen noch mehr geht", sagte der 18-Jährige.

Routinier Michael Neumayer und WM-Debütant Markus Eisenbichler verpassten auf den Rängen 34 und 38 sogar den zweiten Durchgang. "Es war trotzdem großartig, überhaupt dabei gewesen zu sein. Das war das i-Tüpfelchen der Saison", sagte Eisenbichler, der durch gute Trainingssprünge die Team-Olympiasieger Marinus Kraus und Andreas Wank aus der Mannschaft verdrängt hatte.

Schwerer Sturz von Hajek

Überschattet wurde der zweite Versuch von einem schwerem Sturz des Tschechen Antonin Hajek. Beim 27-Jährigen löste sich im Auslauf die Bindung, er prallte mit Wucht gegen die Werbebande und blieb benommen liegen.

Hajek wurde noch vor Ort von den Sanitätern behandelt, einer ersten Diagnose zufolge hat er sich nur Prellungen im Brustbereich zugezogen.

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