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Skispringen: Severin Freund beim Saisonfinale knapp geschlagen

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Skispringen  

Freund beim Saisonfinale knapp geschlagen

23.03.2014, 13:47 Uhr | sid, dpa

Skispringen: Severin Freund beim Saisonfinale knapp geschlagen. Saubere Landung: Severin Freund beim Saison-Finale in Planica (Quelle: AP/dpa)

Saubere Landung: Severin Freund beim Saison-Finale in Planica (Quelle: AP/dpa)

Severin Freund hat beim letzten Skispringen-Weltcup der Saison in Planica den zweiten Platz belegt. Der Skiflug-Weltmeister segelte auf 136 und 141 Meter.

Den Sieg sicherte sich der Slowene Peter Prevc, der im Finale mit 142 Metern einen Schanzenrekord aufstellte. Dritter wurde der Norweger Anders Bardal. Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch (Polen), der bereits als Gewinner der großen Kristallkugel feststand, landete zum Abschluss auf dem vierten Rang.

"Ob Zweiter oder Dritter, ist dann auch egal"

Freund stand zwar zum 25. Mal in seiner Karriere auf dem Podest, musste aber den zweiten Platz im Gesamtweltcup noch an Prevc abgeben. "Ob Zweiter oder Dritter, ist dann auch egal. Am Ende zählt der Sieg, und dafür ist der dritte Platz eine gute Motivation", sagte Freund im ZDF.

Im deutschen Team war Freund erneut der Alleinunterhalter. Richard Freitag und Markus Eisenbichler schafften es immerhin auf die Plätze 21 und 22, Andreas Wellinger musste sich mit Rang 28 begnügen. Gar nicht erst in den zweiten Durchgang hatten es Michael Neumayer, Marinus Kraus und Andreas Wank geschafft.

Zehn Podestplätze geholt

Fünf Saisonsiege und fünf zweite Plätze katapultierten Freund als ersten deutschen Skispringer seit elf Jahren in die ersten drei der Gesamtwertung. 2002/03 war Sven Hannawald Zweiter geworden. Freunds verdienter Lohn waren mehr als 120.000 Euro allein an Weltcup-Prämien.

"Man kann nur den Hut ziehen vor ihm. Severin ist extrem konstant. Er hat zum ersten Mal eine Saison unter den besten Drei beendet und gute Chancen, in den nächsten Jahren vielleicht sogar einmal die große Kristallkugel zu gewinnen", erklärte Bundestrainer Werner Schuster. Das war zuletzt Martin Schmitt vor 14 Jahren gelungen.

"Jetzt nehme ich den Gesamtweltcup ins Visier"

"Dieser Winter war grandios", ergänzte Freund. "Ich habe mich von Jahr zu Jahr gesteigert und bin jetzt noch einmal diesen Schritt vorangekommen, den ich mir vorgenommen und erhofft hatte. Jetzt nehme ich den Gesamtsieg im Weltcup ins Visier. Das ist das Größte, was man als Skispringer erreichen kann."

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