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Skispringen: Andreas Wellinger wird Dritter in Klingenthal

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Drei Deutsche in Top Ten  

Andreas Wellinger springt aufs Podest

23.11.2014, 13:47 Uhr | t-online.de, sid

Skispringen: Andreas Wellinger wird Dritter in Klingenthal. Andreas Wellinger springt in Klingenthal auf Platz drei. (Quelle: imago/GEPA pictures)

Andreas Wellinger springt in Klingenthal auf Platz drei. (Quelle: GEPA pictures/imago)

Überzeugender Auftakt für die DSV-Adler in den Weltcup-Winter: Einen Tag nach dem Sieg im Mannschaftswettbewerb in Klingenthal sprang Andreas Wellinger im Einzel aufs Podest. Nach dem ersten Durchgang hatte der 19-Jährige sogar noch geführt. Da war Wellinger nach 140 Metern gelandet. Im zweiten Durchgang reichte es dann "nur" zu 133,5 Metern. Am Ende standen für ihn 270,7 Punkte zu Buche.

"Natürlich hätte ich gerne gewonnen. Das will jeder, der hier an den Start geht. Aber am Samstag der Sieg mit dem Team, heute noch Rang drei: Insgesamt hätte der Auftakt nicht besser sein können", sagte Wellinger. Auch Bundestrainer Werner Schuster war voll des Lobes: "Zur Halbzeit habe ich gedacht: Wow, Andi kann das ja gewinnen. Dann haben leider minimale Fehler den Ausschlag gegeben. Aber er ist erst 19, das darf man nicht vergessen."

Freund will sich nicht "verrückt machen lassen"

Besser als Wellinger waren nur der Tscheche Roman Koudelka (276,4 Punkte) und Stefan Kraft aus Österreich (274,1). Für den Sieger war es der erste Weltcup-Sieg seiner Karriere. "Das ist unglaublich. Ich war ein bisschen nervös, aber jetzt bin ich natürlich sehr zufrieden", sagte Koudelka.

Markus Eisenbichler auf Rang acht und Richard Freitag als Zehnter rundeten das gute Ergebnis der deutschen Skispringer ab. Mitfavorit Severin Freund musste sich dagegen mit dem enttäuschenden 16. Platz begnügen. "Es hat heute einfach nicht so laufen wollen. Wir stehen am Anfang eines langen Winters, deswegen werde ich mich nicht verrückt machen lassen", sagte der Team-Olympiasieger und Skiflug-Weltmeister.

Ebenfalls in die Weltcup-Punkte schafften es Marinus Kraus als 20. und Michael Neumayer auf Rang 28. Schluss war hingegen nach einem Durchgang für den formschwachen Andreas Wank. Dennoch zog Bundestrainer Schuster ein positives Fazit: "Insgesamt bin ich zufrieden."

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