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Vierschanzentournee: Freitag bester Deutscher in Quali von Innsbruck

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Freund enttäuscht erneut  

Freitag bester Deutscher in der Quali von Innsbruck

03.01.2015, 15:29 Uhr | t-online.de

Vierschanzentournee: Freitag bester Deutscher in Quali von Innsbruck. Gute Bedingungen für Richard Freitag in innsbruck. (Quelle: imago/GEPA)

Gute Bedingungen für Richard Freitag in innsbruck. (Quelle: GEPA/imago)

Sechs deutsche Skispringer sind beim Bergiselspringen der 63. Vierschanzentournee in Innsbruck dabei. In der Qualifikation in Österreich zeigte Richard Freitag vor dem Wettkampf (am Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) mit seinem Flug auf 125,5 Meter und Platz drei die mit Abstand stärkste Leistung der DSV-Mannschaft. Der 23-Jährige bekam für seinen Sprung 125,8 Punkte.

Der vorqualifizierte Severin Freund, der mit Siegambitionen in die Tournee gestartet war, konnte erneut nicht überzeugen und musste sich mit Rang 15 begnügen. Der 26-Jährige landete nach einem Absprungfehler bereits nach 118,0 Metern.

In der Gesamtwertung liegt der Niederbayer vor dem dritten Wettbewerb als bester Deutscher auf Platz zwölf, Freitag belegt Rang 13.

Österreichisches Duo dominiert

Die stärkste Vorstellung auf der Anlage über den Dächern Innsbrucks bot der Gesamtweltcup-Führende Michael Hayböck aus Österreich (128,0 Meter/128,2), der die 2000 Euro Prämie für die Tagesbestleistung kassierte. Rang zwei belegte der Tournee-Führende Stefan Kraft (127,0 Meter/127,2).

Aus deutscher Sicht konnten sich auch Team-Olympiasieger Marinus Kraus (118,2) sowie Michael Neumayer (110,9), Stephan Leyhe (112,4) und Daniel Wenig (108,0) über den Sprung in den Wettkampf freuen. Wie bereits in Garmisch-Partenkirchen verpasste Markus Eisenbichler (100,1) nach einem schwachen Versuch auf nur 113,5 Meter die Qualifikation.

Sturm bereitet Kopfzerbrechen

Noch ist offen, ob das Springen überhaupt ohne größere Probleme stattfinden kann, denn ein für Sonntag angekündigter Sturm bereitet den Organisatoren Kopfzerbrechen. Meteorologen erwarten für den Bergisel starken Wind aus Nordwesten sowie heftigen Schneefall. Schon 2014 hatte ein Föhnsturm für Durcheinander gesorgt, der Wettbewerb war vorzeitig abgebrochen worden.

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