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Vierschanzentournee 2014/15: Freitag siegt in Innsbruck

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Freitag triumphiert beim Springen in Innsbruck

04.01.2015, 16:32 Uhr | sid

Vierschanzentournee 2014/15: Freitag siegt in Innsbruck. Richard Freitag bejubelt seinen Sieg in Innsbruck. (Quelle: Reuters)

Richard Freitag bejubelt seinen Sieg in Innsbruck. (Quelle: Reuters)

Richard Freitag hat sich mit einem furiosen Triumph beim Bergiselspringen in Innsbruck eindrucksvoll in der Weltspitze zurückgemeldet. Er gewann den dritten Wettbewerb der 63. Vierschanzentournee klar vor dem Österreicher Stefan Kraft, der seine Führung in der Gesamtwertung weiter ausbaute.

Freitags Erfolg war der erste deutsche Tagessieg bei der Tournee seit Sven Hannawalds Triumph in Oberstdorf am 29. Dezember 2002.

Erster deutscher Tagessieg seit 4389 Tagen

"Der Kessel hat gekocht, das war geil. Die Stimmung war unglaublich, einfach großartig", sagte Freitag, der vor 22.500 Zuschauern auf starke 133,5 und 132 Meter flog und mit 278,5 Punkten deutlich vor Kraft lag (273,5). Dritter wurden punktgleich Noriaki Kasai (Japan) und Simon Ammann (Schweiz/je 263,7).

"Richards erster Sprung war super. Er ist weit gesegelt und hat trotzdem den Telemark gesetzt. Das war wichtig fürs Herz", sagte Bundestrainer Werner Schuster, der den ersten deutschen Tournee-Tagessieg seit 4389 Tagen feiern durfte. Bei den enttäuschenden Auftritten in Oberstdorf und Garmisch zum Tournee-Start hatte der 23-jährige Freitag, der sich in der Gesamtwertung auf den fünften Platz verbesserte, das Podest noch deutlich verfehlt.

Auch der Schanzenrekord von Hannawald fällt

Jubeln durfte aber auch Kraft, der auf 137 und 127 Meter segelte. In der Gesamtwertung hängte der 21-Jährige, der am Dienstag den siebten Tourneesieg eines Austria-Adlers in Folge feiern könnte, seine größten Konkurrenten ein wenig ab: Michael Hayböck (Österreich/257,5) landete nur auf dem 6. Platz, Peter Prevc (Slowenien/245,2) musste sich mit dem elften Rang begnügen.

Hayböck verbesserte im zweiten Durchgang mit 138 Metern den Schanzenrekord von Hannawald, der auf den Tag genau vor 13 Jahren in Innsbruck gewonnen hatte, gleich um 3,5 Meter.

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