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Skispringen: Severin Freund wird Dritter in Wisla

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Zu starker Wind  

Severin Freund wird Dritter bei Abbruch-Springen in Wisla

15.01.2015, 20:19 Uhr | sid

Skispringen: Severin Freund wird Dritter in Wisla. Severin Freund springt in Wisla auf den dritten Platz. (Quelle: imago)

Severin Freund springt in Wisla auf den dritten Platz. (Quelle: imago)

Skispringer Severin Freund hat nur knapp seinen zweiten Weltcup-Sieg in Folge verpasst. Fünf Tage nach seinem Erfolg in Bad Mitterndorf musste sich der 26-Jährige im polnischen Wisla als Dritter nur Vierschanzentournee-Sieger Stefan Kraft aus Österreich und dem Slowenen Peter Prevc geschlagen geben. Wegen starken Windes wurde der Wettbewerb nach einem Durchgang abgebrochen.

Freund flog auf 129,5 Meter, mit 131,1 Punkten fehlten ihm nur 5,6 Zähler auf Überflieger Kraft. Der Austria-Adler feierte seinen insgesamt zweiten Saisonsieg. "Ich freue mich über das Ergebnis. Ich bin hier mit der Schanze langsam warm geworden. Auch mannschaftlich lagen wir ganz gut", sagte Freund, der in dieser Saison zum fünften Mal auf dem Podest landete.

Bundestrainer Schuster "sehr zufrieden"

Das beste Ergebnis seiner Karriere verbuchte Markus Eisenbichler auf Rang sechs, Richard Freitag landete als Neunter ebenfalls in den Top 10. Michael Neumayer belegte an seinem 36. Geburtstag zum dritten Mal in Folge den zwölften Platz. "Ich bin schon sehr zufrieden. In der Summe war es ein guter Durchgang", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Stephan Leyhe verpasste als 35. dagegen wie schon am vergangenen Wochenende den Sprung in die Punkte. Der in das Weltcup-Team zurückgekehrte Team-Olympiasieger Marinus Kraus war erstmals in dieser Saison bereits in der Qualifikation gescheitert.

Weltmeister Bardal fällt mit Handgelenkbruch aus

Einen schwarzen Tag erwischte Weltmeister Anders Bardal, der sich bei seinem Sturz in der Qualifikation das linke Handgelenk brach. "Das ist ärgerlich und schade, auch wenn es hätte schlimmer kommen können", sagte der 32-Jährige in einer Mitteilung des Norwegischen Skiverbandes.

Wie lange der Titelträger von 2013 auf der Normalschanze ausfällt, ist ungewiss. "Ich werde zurückkehren. Wir wissen aber noch nicht, wie lange es dauern wird." Bardal war bei zu viel Aufwind auf 140 Meter - einen Meter über Schanzenrekord - geflogen, nach der Landung jedoch im Auslauf gestürzt.

Schon am Samstag steht im benachbarten Zakopane das zweite Teamspringen des Winters an, am Sonntag folgt ein Einzel-Wettbewerb.

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