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Severin Freund springt in Zakopane auf Rang drei

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Stoch siegt  

Severin Freund springt in Zakopane auf Rang drei

18.01.2015, 15:41 Uhr | dpa

Severin Freund springt in Zakopane auf Rang drei. DSV-Adler Severin Freund sichert sich im Einzelspringen von Zakopane den dritten Platz. (Quelle: imago/GEPA Pictures)

DSV-Adler Severin Freund sichert sich im Einzelspringen von Zakopane den dritten Platz. (Quelle: imago/GEPA Pictures)

Severin Freund hat beim Skisprung-Weltcup im polnischen Zakopane seinen sechsten Podestplatz des WM-Winters gefeiert. Einen Tag nach dem Triumph mit dem deutschen Team an gleicher Stelle sprang der 26-Jährige auf 131 und 133 Meter.

Mit 267,1 Punkten musste er sich nur Lokalmatador Kamil Stoch (276,2 Punkte) und Vierschanzentournee-Sieger Stefan Kraft (273,9) geschlagen geben. Doppel-Olympiasieger Stoch dominierte dabei vor den heimischen Fans mit Sprüngen auf 134 und 133 Meter und fuhr seinen ersten Saisonsieg ein.

Freund: "Es macht sehr viel Spaß"

"Es war nicht die Bombe dabei wie gestern, aber es war ein spannender Durchgang, mit Kamil hat er einen verdienten Sieger gefunden", sagte Freund der ARD: "Es kommen noch viele Aufgaben, ich fühle mich auf einem guten Weg, im Moment macht es sehr viel Spaß."

Als zweitbester Deutscher landete Richard Freitag (231,1) auf Platz 13. Der 23-Jährige konnte damit die starken Eindrücke aus der Qualifikation nicht bestätigen, in der er mit 131,5 Metern überzeugt hatte. Markus Eisenbichler (230,7) wurde 14. Michael Neumayer (219,1) landete auf Rang 20, Stephan Leyhe (215,4) musste sich mit Platz 24 begnügen. Team-Olympiasieger Marinus Kraus hatte dagegen als 36. den zweiten Durchgang verpasst.

Quali kurz vor dem Wettkampf

Am Sonntag herrschten an der Wielka Krokiew äußere Bedingungen, die die problemlose Durchführung des Springens zuließen. Dichter Nebel rund um die traditionsreiche Schanze sorgte zwar für eingeschränkte Sicht, der Wind hatte im Vergleich zu den Vortagen jedoch deutlich nachgelassen. Die ursprünglich für Freitag angesetzte Qualifikation hatte zweimal verlegt werden müssen und fand schließlich am Sonntag unmittelbar vor dem Wettkampf statt.

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