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Skifliegen in Planica: DSV-Team um Severin Freund stürzt ab

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Nur Freund überzeugt  

Deutsche Springer stürzen in Planica ab

21.03.2015, 15:42 Uhr | sid

Skifliegen in Planica: DSV-Team um Severin Freund stürzt ab. Severin Freund konzentriert sich nun auf den Gesamt-Weltcup.   (Quelle: dpa)

Severin Freund konzentriert sich nun auf den Gesamt-Weltcup. (Quelle: dpa)

Die deutschen Skispringer haben beim letzten Teamwettbewerb der Saison bitter enttäuscht. Angeführt von Severin Freund kamen die DSV-Adler beim Skiflug-Weltcup in Planica nicht über den sechsten Platz hinaus. Beim Sieg des slowenischen Quartetts konnte nur der Einzel-Weltmeister überzeugen und flog als einziger deutscher Springer über die 200-Meter-Marke. Schlechter platziert war ein deutsches Team zuletzt im November 2010 als Siebter im finnischen Kuusamo.

Beim wegen starker Winde nach einem Durchgang abgebrochenen Wettkampf enttäuschten Markus Eisenbichler, Richard Freitag und Michael Neumayer. Gemeinsam mit Freund kam das deutsche Team nur auf 686,3 Punkte und hatte gewaltige 161,1 Zähler Rückstand auf die Slowenen (848,4). Zweiter wurde Österreich (805,1) vor Norwegen (784,0).

Freund mit Schadensbegrenzung

Nach einem verpatzten Versuch von Startspringer Eisenbichler auf nur 169 Meter lag der deutsche Vierer zunächst auf dem achten und letzten Platz, Freitag (184) und Neumayer (192) verloren weiter an Boden auf die besten Teams. Dem Gesamtweltcup-Führenden Freund gelang mit 220 Meter zumindest noch Schadensbegrenzung. Für den weitesten Sprung sorgte der Slowene Jurij Tepes mit 237,5 Meter.

Die deutschen Springer konnten sich zuvor in allen vier Teamkonkurrenzen des Weltcups unter den besten Zwei platzieren. In Klingenthal und Zakopane gewannen sie, in Willingen und in Lahti gab es den zweiten Rang. Bei der WM enttäuschten die DSV-Adler allerdings mit dem fünften Platz.

"Eher Training für Severin"

"Es war kein einfacher Wettkampf, da kann es schon einmal so blöd laufen", sagte Freund, der am Sonntag im letzten Springen der Saison den Sieg im Gesamtweltcup perfekt machen will. Bei der "Generalprobe" für den Einzel-Showdown hatte der 26 Jahre alte Niederbayer noch die beste Leistung gezeigt.

"Das war kein glorreicher Tag. Ich hatte gehofft, dass wir einen guten Flugtag hinlegen", sagte Bundestrainer Werner Schuster: "Aber es hat schon schlecht begonnen. Markus ist leer von den Beinen, Richard hat zuviel bei diesem Aufwind gebremst. Somit war es eher ein Training für Severin, er ist auf dem Weg zu seiner Maximalform."

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