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Freund verpasst die Top-Ränge in Nischni Tagil

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Dauerrivale Prevc siegt  

Freund verpasst die Top-Ränge in Nischni Tagil

13.12.2015, 17:34 Uhr | sid

Freund verpasst die Top-Ränge in Nischni Tagil. Severin Freund beim Weltcup in Russland.  (Quelle: dpa)

Severin Freund beim Weltcup in Russland. (Quelle: dpa)

Skisprung-Weltmeister Severin Freund ist beim zweiten Weltcup-Wettbewerb im russischen Nischni Tagil deutlich am Podest vorbeigeflogen.

Beim Sieg seines slowenischen Rivalen Peter Prevc reichte es für Freund 24 Stunden nach seinem Erfolg im ersten Springen nur zu Platz zwölf. Die Führung im Gesamtweltcup musste Freund damit an Prevc abgeben.

Nach einem schwachen ersten Sprung auf 124,0 Meter und Platz 15 bei erneut schwierigen und schnell wechselnden Windbedingungen gelang dem 27-Jährige im zweiten Durchgang mit soliden 131,5 Metern und insgesamt 225,4 Punkten noch Schadensbegrenzung. In den Kampf um die Podestplätze konnte er aber nicht mehr eingreifen.

Wellinger bester Deutscher

Sieger Prevc lag bei seinem siebten Weltcup-Sieg nach Sprüngen auf 131,5 und 139,5 Meter mit 267,4 Punkten vor dem Österreicher Michael Hayböck (260,4) und dem Norweger Johann Andre Forfang (253,8). Im Gesamtweltcup führt Prevc mit 364 Punkten vor Freund (327).

Bester Deutscher war Andreas Wellinger auf Platz zehn (228,1). Nach der Bestweite von 132,5 m im ersten Durchgang hatte der 20-Jährige noch auf Platz zwei gelegen, die sechste Podestplatzierung seiner Karriere gab er aber mit 119,5 m im zweiten Durchgang bei schlechten Bedingungen aus der Hand.

Freitag im Pech

Neben Freund und Wellinger holte nur Stephan Leyhe als 22. (197,1) noch Weltcup-Punkte. Gleich drei der sechs gestarteten DSV-Adler stürzten hingegen geradezu ab. Andreas Wank schied nach einem Sprung auf 113,5 Meter als 35. aus, auch für Richard Freitag (42.) und Marinus Kraus (44.) war nach Hüpfern auf 104,5 bzw. 105 Meter frühzeitig Feierabend.

"Richie konnte nichts dafür, er hatte schlechte Bedingungen. Die anderen beiden sind einfach schlecht gesprungen", sagte Bundestrainer Werner Schuster in der ARD.

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