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Vierschanzentournee 2015: Severin Freund siegt in Oberstdorf

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Vierschanzen-Tournee  

Severin Freund siegt zum Auftakt in Oberstdorf

30.12.2015, 07:30 Uhr | t-online.de, sid

Vierschanzentournee 2015: Severin Freund siegt in Oberstdorf. Severin Freund gewinnt das Auftaktspringen der Vierschanzentournee. (Quelle: dpa)

Severin Freund gewinnt das Auftaktspringen der Vierschanzentournee. (Quelle: dpa)

Toller Auftakt für Severin Freund zur 64. Vierschanzentournee: Der 27-Jährige gewann das Springen in Oberstdorf. Freund verwies Michael Hayböck aus Österreich sowie den Slowenen Peter Prevc auf die Plätze. Nach dem ersten Durchgang hatte er noch auf Platz fünf gelegen.

Für Sprünge auf 126,0 und 137,5 Meter erhielt Freund 307,2 Punkte. Hayböck hatte in der Endabrechnung drei Zähler weniger auf dem Konto. Für Topfavorit Prevc standen am Ende 299,9 Punkte zu Buche.

Erster Auftaktsieg seit Hannawald 2002

"Ich freue mich wahnsinnig, das ist ein wunderschöner Tag. Mein zweiter Sprung war sehr, sehr gut", sagte Freund.

Der Sieg in Oberstdorf war für ihn der 21. Weltcup-Erfolg in seiner Karriere. Für den Deutschen Skiverband (DSV) endete mit Freunds Sieg eine 13 Jahre lange Durststrecke. 2002 hatte Sven Hannawald für den letzten deutsche Erfolg bei einem Auftaktspringen der Vierschanzentournee gesorgt.

Acht DSV-Adler holen Weltcup-Punkte

Richard Freitag belegte Platz neun. Der hoch gehandelte Andreas Wellinger kam nach einem schwachen ersten Sprung nicht über den 15. Rang hinaus. Insgesamt schafften es acht der zehn DSV-Adler in den zweiten Durchgang und sammelten somit Weltcup-Punkte.

Allen voran Andreas Wank und Stephan Leyhe überzeugten mit starken zweiten Sprüngen und den Rängen 13 und 14. Dahinter folgten Routinier Michael Neumayer (19.), Karl Geiger (26.) und Pius Paschke (29.).

Schlierenzauer verpasst zweiten Durchgang

Nicht in den zweiten Durchgang schafften es dagegen Team-Olympiasieger Marinus Kraus (36.) und Markus Eisenbichler (41.).

Einen schwarzen Tag erlebte zudem der formschwache Superstar Gregor Schlierenzauer aus Österreich, der als 31. einmal mehr enttäuschte. Auch Domen Prevc, der erst 16 Jahre alter Bruder von Peter Prevc, blieb mit Rang 27 hinter den Erwartungen zurück.


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