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Vierschanzentournee: Freund wird Zweiter - Prevc holt Gesamtsieg

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Prevc triumphiert  

Starker Freund beendet die Tournee als Zweiter

07.01.2016, 08:20 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Vierschanzentournee: Freund wird Zweiter - Prevc holt Gesamtsieg. Severin Freund beim abschließenden Springen der Vierschanzentournee.  (Quelle: imago/GEPA Pictures)

Severin Freund beim abschließenden Springen der Vierschanzentournee. (Quelle: GEPA Pictures/imago)

Severin Freund hat den Triumph bei der Vierschanzentournee verpasst, sich mit einem starken Auftritt aber den zweiten Platz gesichert. Der Gesamtsieg ging an den Slowenen Peter Prevc, der auch die Tageswertung für sich entschied. 

Dritter im Gesamtklassement wurde der Österreicher Michael Hayböck, der Kenneth Gangnes aus Norwegen noch abfangen konnte.

Für die deutschen Ski-Adler war es das beste Ergebnis bei der deutsch-österreichischen Traditionstour seit 2002/03, als Sven Hannawald ebenfalls Zweiter wurde. 

Schuster: "Prevc hat einen super Job gemacht"

"Das ist ein toller Erfolg. Prevc hat einen super Job gemacht. Das muss man anerkennen", sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Weltcup-Spitzenreiter Prevc holte mit Sprüngen auf 139 und 142,5 Meter seinen dritten Tagessieg und krönte sich zum zweiten slowenischen Gesamtsieger nach Primoz Peterka 1996/97. 

Freund, der mit 136 und 141 Meter Rang zwei belegte, lag in der Summe aller acht Sprünge um 26,5 Punkte hinter seinem Rivalen. 

Serie der Österreicher gerissen

Prevc knackte mit seinem ersten großen Titel auch die stolze Serie der Österreicher, die zuletzt sieben Jahre in Serie vorne gelegen hatten. Erstmals seit 2005/2006 blieben die Österreicher zudem auch ohne Tagessieg. 

Für die übrigen DSV-Adler endete die Tournee eher mäßig. Richard Freitag landete als zweitbester Deutscher auf Rang elf und blieb erstmals bei der Tournee außerhalb der Top 10. "Ich habe mir heute mehr erhofft, das ist ein bisschen ärgerlich", sagte er.

Auch die Team-Olympiasieger Andreas Wellinger und Andreas Wank blieben auf den Plätzen 15 und 16 etwas hinter den Erwartungen zurück.

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